Linktipps
Jugendschutz und Jugendmedienschutz allgemein
- Jugendschutz.net
Jugendschutz.net überprüft das Internet auf Verstöße gegen den Jugendschutz und dringt darauf, dass Anbieter auch in diesem neuen Medium die Bestimmungen des Jugendschutzes einhalten und Rücksicht auf Kinder und Jugendliche nehmen. Es bietet umfangreiche Informationen u. a. zu gesetzlichen Grundlagen, Filterprogrammen und Verantwortlichkeiten für Inhalte im Internet. Über ein Webformular oder per E-Mail-Hotline nimmt das Team von Jugendschutz.net auch Beschwerden entgegen. Aufschlussreich und informativ sind besonders die Texte und Materialien zu sexuellem Missbrauch, pornografischen, rechtsextremen oder gewaltverherrlichenden Inhalten und Übergriffen in Chats. - Jugendschutzgesetz und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder. Hrsg. vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin 2004
Der Wortlaut des Gesetzes und des Vertrages sowie Erläuterungen von Cornelius von Heyl können hier heruntergeladen werden - Bundesministerium der Justiz
Die Internetseite des Bundesministeriums der Justiz bietet ebenfalls den kompletten Gesetzestext zum Jugendschutz in den Medien. - Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien gibt auf ihrer Homepage Informationen zum Indizierungsverfahren und stellt die wesentlichen rechtlichen Regelungen zum Jugendmedienschutz dar. Interessierten Eltern und Pädagogen werden außerdem unter der Rubrik "Orientierung im Medienalltag" praktische Tipps und Hilfestellungen angeboten. Positiv: Die zahlreichen Publikationen und Materialien, die zur Verfügung gestellt werden.
- Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten informiert auf ihrer Homepage über die rechtlichen Grundlagen des Jugendmedienschutzes. Hier erfahren Pädagogen und Eltern alles Wissenswerte über Beurteilungsmaßstäbe, Jugendschutzprogramme, Netzregeln und das Prüfverfahren jugendgefährdender Inhalte. Besonderer Service: Einzelne Artikel zu verschiedenen Themen, z.B. "Effektive Zugangsbarrieren" aus dem Info-Magazin der KJM können heruntergeladen werden. - Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen
Auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen, finden sich neben vielen anderen Informationen die wichtigsten gesetzlichen Regelungen zum Thema Jugendmedienschutz. Besonders interessant: eine ausführliche Liste der verschiedenen Organisationen, die für den Jugendschutz zuständig sind und an die auch Beschwerden und Verstöße gemeldet werden können. - Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM)
Die Website der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) bietet jedermann die Möglichkeit, strafbare oder jugendgefährdende Inhalte im Netz direkt über ein Beschwerdeformular zu melden oder Fragen zum Thema Jugendschutz im Internet zu stellen. Angesprochen werden hier Erwachsene, die sich insbesondere über die rechtlichen Grundlagen informieren möchten. So werden ausführlich Themen wie "Was sind entwicklungsbeeinträchtigende Angebote?" oder "Wann sind pornographische Darstellungen erlaubt?" besprochen. Außerdem gibt es einen Internet Guide für Eltern, der aber sehr allgemein gehalten ist und nur für internetunerfahrene Eltern neue Informationen enthält. - Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle prüft Software auf ihre mögliche Beeinträchtigung auf die Entwicklung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Sie ist u. a. für die seit 2003 gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung einer Altersfreigabe für Computerspiele zuständig. Auf ihrer Internetseite kann die Altersfreigabe der Spiele erfragt werden. Zudem besteht die Möglichkeit zu erfahren, nach welchen Kriterien die Alterskennzeichen bei der USK erstellt werden.
- Handbuch Jugendschutz
Wichtige Begriffe des Kinder- und Jugendschutzes werden in diesem Online-Handbuch der Universität Duisburg-Essen und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz erläutert. - naiin
Die Initiative naiin versteht sich als Selbstkontrolleinrichtung der gesamten Internet-Community. Ihr vorrangiges Ziel ist die effektive und nachhaltige Bekämpfung von strafbaren Aktivitäten im Internet und damit die Erarbeitung entsprechender Gegenmaßnahmen. Unter dem Unterpunkt Jugendschutz hat naiin eine Reihe von Artikeln zum Thema Jugendschutz und Internet zusammengestellt: von Gefahren in Chaträumen bis zum Streit um so genannte "Killerspiele". - Lehrer-Online
Der hier als PDF-Datei angebotene Beitrag stellt in erster Linie die neuen Bestimmungen zum Jugendschutz in den Medien dar und erläutert diese. Daneben werden am Rande die Regelungen zum Jugendschutz in der Öffentlichkeit in einem Überblick dargestellt.










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