Newsletter Nr. 19
Eine Erfolgsstory: Spitzenreiter schülerVZ
Die Wurzeln von schülerVZ reichen zurück ins Jahr 2005, als im Oktober zwei Jungunternehmer nach Vorbild des amerikanischen "Facebook" (www.facebook.com) das Studenten-Verzeichnis "studiVZ" gründeten. Mehr und mehr Studenten registrierten sich und ließen studiVZ rasant wachsen. 2007 kaufte die Holtzbrinck-Verlagsgruppe studiVZ für stolze 85 Millionen Euro.
Im Februar 2007 bekam studiVZ einen Ableger nach demselben Prinzip: das schülerVZ, gedacht für alle Schüler von 12 bis 21 Jahren. Schnell konnte schülerVZ an die User-Erfolge seines Vorbilds anschließen. Heute sind mit 4,6 Millionen Schülern mehr Menschen auf der Plattform angemeldet als Hamburg, München, Köln und Hannover zusammen Einwohner haben. Damit ist es das größte deutsche Netzwerk für Schüler. Zum Vergleich: In ganz Deutschland gibt es etwa 10 Millionen Schüler. Berücksichtigt man, dass es schülerVZ erst seit 2007 gibt, bescheinigen die Zahlen ein wirklich spektakuläres Wachstum.
Im Februar 2008 eröffnete mit "meinVZ" ein weiteres Netzwerk, das an studiVZ anknüpft und Nutzer nach Studienende auf eine Anschlussplattform überleiten soll. StudiVZ, schülerVZ und meinVZ zählen zu den meist besuchten Onlineangeboten Deutschlands.
Beeindruckende Zahlen: Die IVW Online-Nutzungsdaten Januar 2009
Social Networks sind nutzerstark. Sie belegen die Top-Plätze der IVW-Auswertung (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.,
www.ivw.eu). SchülerVZ ist hier das Angebot mit den meisten Seitenabrufen (PIs) überhaupt!

SchülerVZ verzeichnete 145,8 Millionen Besuche und 5,17 Milliarden Seitenzugriffe. Das sind stattliche 35 Seitenabfragen pro Besuch. Täglich wurde auf und in der Plattform rund 167 Millionen Mal geklickt. Diesen Rekord der meistgeklickten Seite Deutschlands hält schülerVZ bereits seit März 2008. Manch große Nachrichtenseite blickt neidisch auf solche Traumstatistiken.









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