Mittwoch, 23. Mai 2012

Literatur

Tipps für Eltern und Pädagogen

Aufenanger, Stefan:

Der Familien-PC. Spaß beim Lernen mit dem Computer für 5- bis 10-Jährige. Cornelsen 2004

Eltern spielen die entscheidende Rolle bei der Erziehung zu einem kompetenten und mündigen PC-Nutzer: Der Ratgeber des bekannten Medienpädagogen Aufenanger beantwortet u.a. folgende Fragen: Welchen Platz soll der Computer im Leben von Kindern haben? Können Kinder am Rechner wirklich etwas Vernünftiges lernen? Welchen Rechner braucht eine Familie? Ist mein Kind fit für den Computer? Dürfen Kinder allein an den Rechner?

Aufenanger, Stefan und Ulrike Six:

Handbuch Medien: Medienerziehung beginnt früh. Hrsg. Von der Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn 2001

Das Handbuch führt in die Medienerziehung im Kindergarten und der Grundschule ein. Es behandelt nicht nur das Thema Internet, sondern auch den Umgang mit dem Fernseher, die Veränderung der kindlichen Lebenswelt und den Wandel des Jugendmedienschutzes. Zudem werden zahlreiche Anregungen zur sinnvollen Nutzung der neuen Medien gegeben.

BAJ Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.):

Medien kompetent/z vermitteln. Projekte und Publikationen zur Förderung der Medienkompetenz. Berlin, 2003

Die Broschüre stellt unterschiedliche Projekte und Publikationen zur Medienpädagogik und Förderung von Medienkompetenz aus den Bereichen Fernsehen, Computerspiele und Internet vor.

Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.):

Über Medien reden. Fernsehen, Computer, Video. Bonn 2003

Speziell konzipiert für Erzieherinnen und Erzieher informiert diese Broschüre über den Medienalltag von Kindern. Auf der Basis einer situationsorientierten Medienerziehung werden folgende Themen behandelt: Medien im Alltag, Verstehen von Medien, Gewalt, Werbung, gutes Kinderfernsehen, Videospiele und Medienfiguren, Computer im Kindergarten.

Eichhorn, Julia und Uschi Wiese-Fiedler:

So geht's – Computer und Internet im Kindergarten. Freiburg, 2002

Die Autoren vertreten die Ansicht, dass Kinder den Computer und das Internet aktiv nutzen sollten, statt nur zu konsumieren. Wie Kinder mit den neuen Medien spielerisch und produktiv umgehen können, wird hier auch internetunerfahrenen Erziehern vermittelt.

Feil, Christine:

Internet für Kinder. Hilfen für Eltern, Erzieher und Lehrer. Medienpädagogische Hilfen für Eltern, Erzieher und Lehrer. DJI-Reihe, Bd. 7. München 2001.

Internet für Kinder bietet eine Einführung für Eltern und Lehrer, die mit Kindern ins Internet möchten. Wertvolle praktische Tipps stehen hier im Mittelpunkt. Positiv hervorzuheben sind auch die zahlreiche Literaturempfehlungen.

Heyden, Karl-Heinz und Werner Lorenz:

Erste Schritte im Internet. Berlin 2003

Internetunerfahrenen Grundschullehrern werden in dieser Schrift die wichtigsten technischen Voraussetzungen für den Einsatz des Internets in der Grundschule vermittelt. Ein ausführliches Glossar und praktische Tipps für den Unterricht helfen bei den ersten Schritten im Internet.

Jansen-Schulz, Bettina und Conni Kastel:

Jungen arbeiten am Computer, Mädchen können Seil springen ... Computerkompetenzen von Jungen und Mädchen. Forschung, Praxis und Perspektiven für die Grundschule. München 2004

Bettina Jansen-Schulz und Conni Kastel präsentieren grundlegende Forschungsergebnisse zum Computereinsatz und zu Computerkompetenzen in der Grundschule unter Genderperspektive. Die Autorinnen zeigen deutlich und fachkundig, dass heute zumindest im Grundschulbereich Mädchen ebenso wie Jungen technische und Computerkompetenzen besitzen, die durch kreative Computernutzung in offenen Unterrichtsformen für beide Geschlechter weiter gefördert werden können. Die Hauptzielgruppe dieses Buches sind Lehrerinnen und Lehrer, die nach innovativen Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung mit Neuen Medien suchen. Allerdings ist das Buch auch für interessierte Eltern empfehlenswert.

JFC Medienzentrum Köln (Hrsg.):

Einfach anfangen: Medienarbeit in Kita, Schule und Elternhaus. Medienconcret, 2003

Die Publikation ist ein Themenheft der medienpädagogischen Schriftenreihe Medienconcret. Sie richtet sich an Eltern und Pädagogen und zeigt auf, wie Eltern, Kindertagesstätten und Schulen zusammenarbeiten können, um Kindern die nötige Medienkompetenz zu verleihen. "Dabei bietet das Heft eine Fülle praxisnaher Informationen: es stellt wissenschaftliche Erkenntnisse und innovative Praxisprojekte vor und bietet konkrete Handreichungen für Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen." (merz – Medien und Erziehung 3, 2004, S. 89).

Volpers, Helmut:

Funktionsweise des Internets und sein Gefährdungspotential für Kinder und Jugendliche. Ein Handbuch zur Medienkompetenzvermittlung. Schriftenreihe der Niedersächsischen Landesmedienanstalt 17. Berlin 2004

Dieses Handbuch bietet Eltern und Lehrern eine fundierte Hilfestellung zur Vermittlung von Medienkompetenz. Es erklärt, wie das Internet funktioniert und zeigt auf, mit welchen jugendschutzrelevanten Gefahren heranwachsende Nutzer (oft ungewollt) konfrontiert werden können. Anhand ausgewählter problematischer Fallbeispiele wird die gegenwärtige 'virtuelle Realität' im Netz skizziert, ebenso werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die Erziehenden für einen wirksamen Jugendmedienschutz zur Verfügung stehen.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko? 5. Auflage, Berlin 2007.

Die Broschüre unterstützt Eltern, gute Internetseiten für Kinder zu finden sowie einen für Kinder geeigneten Surfraum zu gestalten. Ferner enthält sie Tipps und Hinweise für einen sicheren Gebrauch des Mediums Internet. Das Extraheft "Ein Netz für Kinder - Entdecke dein Internet" richtet sich gezielt an Kinder. Die Broschüre ist kostenlos und kann über den Publikationsverband der Bundesregierung unter publikationen@bundesregierung.de bestellt werden.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Handy ohne Risiko? Mit Sicherheit mobil - Ein Ratgeber für Eltern. Berlin 2007.

Schon längst ist das Handy das Medium für Kinder und Jugendliche. Die meisten von ihnen besitzen ein gut ausgestattetes Gerät und nutzen das Handy nicht mehr nur zum Telefonieren oder schnell eine SMS verschicken. Immer neue zusätzliche Funktionen bringen nicht nur Möglichkeiten mit sich, sondern auch Risiken, die in den seltensten Fällen richtig eingeschätzt werden. Vor diesem Hintergrund gibt die Broschüre Eltern und Pädagogen die notwendigen Informationen, um sich in der rasanten Entwicklung orientieren und anhand von dargestelten Schutzmöglichkeiten eventuelle Risiken für Kinder richtig einschätzen und reduzieren zu können. Die Broschüre ist kostenlos und kann über den Publikationsverband der Bundesregierung unter publikationen@bundesregierung.de bestellt werden.

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Ausschnitt aus dem Poster zum Kongress

Der Medienpass NRW in der Grundschule
Am 16. Juni 2012 von 10 bis 16 Uhr im Haus der Technik, Essen: Kongress "Der Medienpass NRW in der Grundschule"

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