1. Werbung auf Internetseiten
In der Regel sind sie oben oder am Rand auf einer Website zu sehen: Werbebanner, meist rechteckige Grafiken, die auf Websites auftauchen und beim Anklicken zu einer anderen Internetseite führen, auf der es etwas zu kaufen gibt. Die Anbieter von Internetseiten lassen diese Banner zu, weil sie dafür Geld von denen bekommen, die mit den Bannern werben.
Aber viele Internetnutzer fühlen sich davon gestört. Zu Recht, denn nicht zuletzt werden die Ladezeiten für eine Website durch die Grafiken länger. Und weil die Banner häufig nicht beachtet werden, versuchen die Gestalter, sie möglichst auffällig zu machen: Sie blinken, bewegen sich oder sehen aus wie eine Fehlermeldung deines Computers.
Nervige Layer
Besonders nervig sind die so genannten Layer. Das sind größere Bilder, die sich wie eine Folie über die gesamte Website legen. Manchmal verschwinden sie nach einer gewissen Zeit von selbst. Manchmal musst du aber auch mühsam nach dem kleinen Kreuz oder dem Schriftzug "schließen" suchen, die meist irgendwo am Rand der Layer versteckt sind. Mit einem Klick darauf verschwinden die Layer und du kannst endlich das lesen, was auf der Internetseite steht.
Ganz plötzlich: Pop-ups
Eine andere Art der Werbung sind die Pop-up-Fenster. Der Name kommt daher, dass kleinere Werbefenster einfach unerwartet aufspringen (pop up ist englisch für "plötzlich auftauchen"). Du kannst auch diese Fenster über das Kreuz schließen oder in deinem Browser einstellen, dass diese Fenster unterdrückt werden.
Schau dir dazu die Filme auf der nächsten Seite an - einfach auf das Kamerasymbol klicken!
Hilfreiche Software
Es gibt auch Computerprogramme (Software), mit der die beschriebenen Formen von Werbung unauffällig "gefiltert", also unterdrückt werden. Dazu musst du ein entsprechendes Programm installieren. Frage dazu deine Eltern. Die können dir bestimmt dabei helfen.