Der Nachwuchs kennt sich viel besser im Internet aus - was kann ich da noch tun?

Was für die Erziehung allgemein gilt, gilt auch für die Medienerziehung: Bleiben Sie mit Ihrem jugendlichen Kind im Gespräch! Interessieren Sie sich für seine Aktivitäten in der virtuellen Welt und lassen Sie sich auch mal etwas zeigen - ohne es zu bewerten!

Wenn möglich schauen Sie sich gemeinsam passende Seiten zum Thema Jugendschutz und Netzregeln an. Bei Handysektor finden sich kurze, altersgemäße Informationen zu Porno- und Gewaltvideos. Darüber hinaus finden sich hier auch Tipps zum Umgang mit Abzocke-Versuchen und Cybermobbing - zwei Themen, mit denen sich surfende Jugendliche häufig auseinandersetzen müssen.

Handysektor: Porno + Gewalt

Übrigens: Auch Facebook und YouTube - die mit Abstand beliebtesten Seiten bei Jugendlichen -  haben gewisse Regeln und Meldefunktionen.

Sie wollen selbst fit fürs Internet werden?
Eine Übersicht, welchen Gefahren Kinder im Internet ausgesetzt sein können - und wie diese möglichst umgangen werden können.
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... von Abzocke über Computerspiele bis hin zu Datenschutz, Mobbing und Sozialen Netzwerken.
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Das Angebot "Verbraucher sicher online" ist nach Stichworten übersichtlich gegliedert und informiert umfassend und verständlich über sichere Internetnutzung und den sicheren Umgang mit dem Computer.
Auch "Schau hin!", der Medienratgeber für Familien, informiert grundlegend über die vielen Möglichkeiten im Internet, aber auch über Risiken wie Kostenfallen, Kontaktgefahren oder beeinträchtigende Inhalte wie Gewalt und Pornografie.
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