Welche Arten von Videoportalen gibt es?

Grob lassen sich zwei Arten von Videoportalen unterscheiden:

  1. Videocommunitys
  2. "Video on Demand"-Portale ("Video on Demand" bedeutet "Video auf Abruf")

Unter Videocommunitys sind Portale wie YouTube zu verstehen, auf denen in erster Linie Nutzer eigene Videos hochladen (upload) und somit für neue Inhalte sorgen und sich austauschen. 

Im Zuge erhöhter Bandbreiten und immer schnellerer Internetzugänge haben in den letzten Jahren "Video on Demand"-Portale stark an Bedeutung gewonnen: Videoportale, die kostenfrei oder gegen Bezahlung Videos zur Verfügung stellen, wie zum Beispiel Amazon Prime Instant Video, Maxdome oder Watchever, aber auch die Mediatheken einzelner Fernsehsender oder werbefinanzierte Portale wie MySpass.de. 

Daneben "leisten" sich auch Nachrichtenseiten wie zum Beispiel Spiegel Online einen Videobereich, um ergänzend zu ihren Artikeln kurze Videos anzubieten.

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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 01.11.2017]


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Schwerpunkt: Kinder und Videos im Internet

Dieser Artikel ist Teil des Schwerpunkts "Kinder und Videos im Internet: YouTube, Videoportale und Online-Videotheken".

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