Cars 3: Driven to Win

Szene aus dem Spiel; Bild: Warner Bros.
Szene aus dem Spiel; Bild: Warner Bros.

Für Kinder gibt es zwei große Funracer: "Mario Kart" und das nagelneu erschienene "Cars 3: Driven to win" von Warner Bros. Disney und Pixar-Fans schwören natürlich auf "Lightning" und seine anderen – Achtung Wortspiel – Gefährten.

Tatsächlich können Kinder mit "Cars 3: Driven to win" klasse Rennen durchziehen: Sie dürfen driften, springen und mehr oder weniger halsbrecherische Stunts zeigen. Außerdem lassen sich die Wagen modifizieren.

Neben den eigentlichen Rennen kommt es auch zu Kampfrennen, einer Stuntshow und anderen Wettkämpfen. Das macht alles schon Spaß, aber leider wird bei den ganzen Rennen gelabert, gequasselt und gequatscht. Irgendeiner muss immer einen mehr oder weniger witzigen Kommentar abgeben.

Weil die Helden eben aus dem Kino kommen, beginnt das Ganze mit einem filmischen Intro. Das ist ja auch in Ordnung. Die Frage ist nur, wie komisch Kinder das finden, wenn sie gerade auf einen der hinteren Plätze zurückfallen und dann "Du versuchst zu verlieren!" oder "Gibst du dir überhaupt Mühe?" zu hören bekommen.

Da ist "MarioKart" doch deutlich besser – es wird nur gefahren und ansonsten die Klappe gehalten. Unser Fazit: Für Fans das beste Rennspiel der Welt, für den Rest: okay.

Titel: Cars 3: Driven to Win
Erscheinungsjahr: 2017
Genre: Rennspiele
spielbar auf: PlayStation 4
getestet auf: PlayStation 4
Preis in Euro: ca. 40,00
Verlag / Bildrechte: Warner Bros.
Freigabe (USK): ab 6 Jahre
Internet-ABC-Altersempfehlung: 8
Spielspaß: 80
Bedienung:
Technische Qualität:
Gesamtbewertung:
6 Bewertungen
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 24.05.2018]


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