Zeigen, wie's geht
In 10 Schritten sicher ins Netz
Zeigen, wie's geht: Die kommentierten "Wissen, wie's geht"-Module des Kinderbereichs
Unsere "Wissen, wie's geht"-Module (kurz WWGs) im Kinderbereich haben das Ziel, Kindern das Internet und die Technik dahinter zu erklären und sie gleichzeitig über die Gefahren und Gefährdungen des Mediums aufzuklären. Wenn Sie diese Module über den Elternbereich aufrufen, finden Sie an vielen Stellen den Schalter "Tipp" (s. rechts). Ein Klick darauf und es öffnet sich ein Feld mit einem Kommentar, der Ihnen wichtige Tipps und Zusatzinformationen gibt.
Zusätzlich zu den 10 Schritten bietet das Internet-ABC noch zwei Module für ältere Kinder zu den Themen "Instant Messenger" (ICQ u.a.) und "Soziale Netzwerke" (schülerVZ u.a.). Sie finden diese am Seitenende!
Der erste Schritt: Surfen und Navigieren

In diesem "Wissen, wie's geht" lernen die Kinder wichtige Fachbegriffe kennen und trainieren den Umgang mit Tastatur und Maus. Wir erklären ihnen die verschiedenen Browser und schaffen so eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit im Netz.
Der zweite Schritt: Suchen und Finden

Nachdem ihnen die wichtigsten Begriffe und Funktionen bekannt sind, können sich die Kinder auf die Suche nach Inhalten machen. Das World Wide Web besteht aber aus Millionen von Seiten. Deshalb ist es besonders wichtig, Kindern zu erklären, wie und wo sie das Gesuchte finden können. Es wird erläutert, welche Arten von Suchmaschinen es gibt, wie sie funktionieren und wie sie zu bedienen sind.
Der dritte Schritt: Medien und Multimedia im Internet

Das Internet ist ein Sammelbecken verschiedener Medien. Hier gibt es Fernsehen, Radio, Spiele, Musik, Videos, Bücher, Zeitungen und anderes mehr. Da verliert man schnell den Überblick … In diesem WWG lernen Kinder, welche unterschiedlichen und vielfältigen Angebote und Medien es im Internet gibt und wie sie damit umgehen.
Der vierte Schritt: Internet - Die Technik dahinter

Hier wird es richtig spannend, denn in diesem "Wissen, wie's geht" führen wir die Kinder in die Grundlagen der Technik ein. Wir zeigen, wie die Datenübertragung funktioniert und was der Computer alles so macht und kann. Kinder, die ein technisches Verständnis für den Computer entwickeln, machen weniger Fehler, sind umsichtiger - und richten dadurch auch weniger Schaden an Ihrem PC an!
Der fünfte Schritt: Sicher surfen

Während das Thema "Sicher surfen" für Sie als Eltern an erster Stelle steht, ist es jetzt an der Zeit, auch die Kinder an den Themenkomplex heranzuführen. Denn erst, wenn sie einen ungefähren Überblick darüber haben, was es alles im Internet gibt und wie es funktioniert, kann man ihnen auch die Gefahren erklären, die dahinter stecken. Nun müssen sie lernen, wie sie sich schützen, dass sie keine persönlichen Informationen von sich preisgeben und wie sie sich im Internet verhalten.
Das Internet wird dazu mit einer großen Stadt verglichen, in der es auch dunkle Ecken gibt, in die man sich nicht alleine begibt. Es wird zur Achtsamkeit angeregt, ohne Angst zu schüren. Diesem Kapitel sollten Sie als Eltern spezielle Aufmerksamkeit schenken und an dieser Stelle besonderen Wert auf gegenseitiges Vertrauen legen. Mit Gefahren, die man kennt, kann man besser umgehen. Wenn sie dem Kind trotzdem begegnen, ist es wichtig, dass es unbedingten Rückhalt in Ihnen hat.
Der sechste Schritt: Viren, Würmer und Trojaner

Auch in diesem WWG dreht sich alles um die Gefahren im Netz - auch, wenn es hier "nur" Ihren Computer - und ggf. Ihr Bankkonto - trifft: Die Kinder lernen, was Computerviren sind, welche verschiedenen Typen es gibt, was sie anrichten können und wie sie sich schützen können. Da Viren ganze Computersysteme zerstören und großen finanziellen Schaden anrichten können, ist es wichtig, dass Kinder darüber Bescheid wissen.
Der siebte Schritt: Texte, Filme, Musik aus dem Netz - Was ist erlaubt?

Jeder darf im Internet veröffentlichen, aber es ist nicht zwangsläufig alles gut oder richtig, was im World Wide Web zu finden ist. Und manchmal sind angebotene Inhalte nicht legal, und man macht sich strafbar, wenn man z.B. geschützte Musikdateien herunterlädt. In diesem WWG bekommen die Kinder Kriterien an die Hand, mit denen sie gut gemachte Seiten von schlechten unterscheiden können. Außerdem erklären wir Begriffe wie Copyright und Urheberrecht und was es damit auf sich hat.
Der achte Schritt: Werbung und Einkaufen im Internet

Auf vielen Internetseiten wird Werbung eingeblendet, es wird zum Kauf von Waren oder zur Teilnahme an Gewinnspielen animiert. Diese Gefahr reduziert sich allerdings stark, wenn konsequent Kindersuchmaschinen benutzt werden. Trotzdem müssen Kinder lernen, Werbung zu erkennen und richtig einzuschätzen, ihre persönlichen Daten nicht in Online-Formulare einzutragen und lästige Banner und Layer wegzuklicken.
Der neunte Schritt: E-Mail und Newsletter

Lange bevor Kinder E-Mails schreiben, surfen sie und begegnen damit auch den Gefahren, mit denen wir Sie in den Schritten Fünf und Acht vertraut gemacht haben. Wenn der Umgang mit der Tastatur dann schon besser klappt und eine gewisse Grundsicherheit im Umgang mit dem Medium gewährleistet ist, möchten Kinder recht schnell mit Freundinnen und Freunden Mails austauschen - und auch auf guten und sicheren Kinderseiten wird zum Schreiben einer Mail aufgefordert oder das Bestellen von Newsletters angeregt. Hier lernen sie, wie sie eine Mail schreiben, versenden, empfangen und öffnen und wie sie einen Newsletter bestellen und abbestellen.
Der zehnte Schritt: Chat

Ein Chat ist die direkte schriftliche Unterhaltung über den Computer. Da jüngere Kinder noch nicht so schnell schreiben und die Wahrscheinlichkeit, dass sie an einem Chat teilnehmen können, gering ist, setzen wir diesen Schritt an den Schluss. Ältere Kinder werden jedoch Gefallen daran finden, sich mit Gleichgesinnten direkt auszutauschen. Tatsächlich wird das "chatten" dann schnell zur Lieblingsbeschäftigung. Hier erklärten wir ihnen, wie sie sich in einen Chatraum einwählen und was dort zu beachten ist. Einen besonderen Stellenwert hat hier natürlich das Thema "Sicherheit und Gefahren".
Für ältere und versiertere Kinder
Instant Messaging: ICQ, MSN & Co.

Ältere und versiertere Kinder finden darüber hinaus das WWG "Instant Messaging: ICQ, MSN & Co.", das Sie nach der Bearbeitung unseres "Zehn-Punkte-Plans" anschauen können. Hier erfahren sie, wie man mit einem kleinen Zusatzprogramm erkennen kann, ob ein Freund / eine Freundin online ist und wie man ihm / ihr direkt Nachrichten schicken kann. Zukünftig werden wir Ihnen auch weitere Themen anbieten!
Soziale Netzwerke - Treffpunkte im Internet

Mit dem Modul "Soziale Netzwerke" lernen Kinder Schritt für Schritt, worauf es in einem sozialen Netzwerk ankommt. Das Modul ist so angelegt, dass sich auch Kinder ab zehn Jahren hiermit informieren können. Die meisten sozialen Netzwerke erlauben eine Anmeldung erst ab zwölf Jahren. Auch die Internet-ABC-Redaktion empfiehlt diese Alterseinschränkung. Das Modul trägt jedoch der Tatsache Rechnung, dass in der Realität aber auch jüngere Kinder solche Kommunikationsplattformen nutzen.









Verdächtige Seiten
Die wichtigsten Fragen
Sitemap
Impressum




