Suchen und Finden im Internet

Auf dieser Seite finden Sie Erklärungen und zwei Versionen des Lernmoduls, Unterrichtsmaterialien (siehe Spalte rechts) sowie ein paar Bilder aus dem Modul.

Das Lernmodul "Suchen und Finden im Internet" erklärt Schülerinnen und Schüler,

  • welche Arten von Suchmaschinen es gibt,
  • wie diese Suchmaschinen funktionieren,
  • wie die Kinder die besten Treffer finden können und
  • wie sie auch auf anderen Wegen an Informationen kommen können.

Tipp: Sie können einzelne Kapitel aus dem Modul auswählen und diese mit dem erzeugten Link den Kindern anbieten. Oder sie überlassen den Kindern das komplette Modul.

Suchen und Finden im Internet (mit Themenauswahl für Lehrkräfte)
Hier starten Sie die Modulversion mit der Möglichkeit, einzelne Kapitel des Moduls auszuwählen und diese Version über einen entstehenden Link Ihren Schülerinnen und Schülern zukommen zu lassen.
Suchen und Finden im Internet (Vollversion für Kinder)
Hier starten Sie das Lernmodul "Suchen und Finden im Internet". Bei diesem Lernmodul können nicht einzelne Kapitel ausgewählt werden.

Bilder aus dem Lernmodul

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3 Kommentare

[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 19.04.2018]


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hshash 06.11.2017 12:16
das ist eine gute seite
Michael Schnell (Redaktion Internet-ABC), an Frau Dietrich 14.01.2016 08:21
Vielen Dank für Ihre Nachricht! Wir können Ihr Anliegen sehr gut verstehen. Das Internet-ABC ist ein Projekt der Landesmedienanstalten in Deutschland. Und gerade die Landesanstalt für Medien NRW hat sich wiederholt klar, und, wie wir meinen, auch in Ihrem Sinne, zum Thema Google geäußert, siehe z.B. in der Broschüre "Apple. Google. Facebook. Amazon.": http://www.lfm-nrw.de/foerderung/digitalisierung/digitalkompakt/05-apple-google-facebook-amazon.html Im letzten Jahr standen im Internet-ABC die Planungen zum Relaunch des gesamten Angebots an. Einen Schwerpunkt sollte die Überarbeitung der Lernmodule bilden. Wir haben bewusst das Modul "Suchen und Finden" als erstes, sozusagen als Pilotprojekt, ausgewählt, um anschließend die weiteren Module Stück für Stück zu überarbeiten. Das Thema "Suchen und Finden" hatte bei unserer Hauptzielgruppe (Grundschule , 3. und 4. Klasse - mit Ausweitung nach oben und nach unten) die größte Relevanz. Die ersten Planungen und die anschließende Aufbereitung dieses Themas wurde zusammen mit Medienpädagogen, aber v.a. auch mit Lehrkräften unternommen. Wie schon im "alten" Internet-ABC sollte dabei nicht das Thema "Suchmaschinen", sondern, wie der Titel schon sagt, das "Suchen und Finden" als Ganzes betrachtet und erklärt werden. Wir wollten Kinder anhalten, - mit Kindersuchmaschinen zu suchen, - grundsätzlich mehrere Suchmaschinen zu nutzen sowie - und das ist uns auch ein großes Anliegen - - andere Informationswege zu nutzen (Lexika, Linktipps als "Sprungbretter"). Und auch beim Thema Suchmaschinen innerhalb des Moduls sollte nicht Google im Mittelpunkt stehen. Vielmehr war es unser Anliegen, Kindern die Vorteile der Nutzung von Kindersuchmaschinen wie die der Blinden Kuh oder fragFINN aufzuzeigen (über die Frage, ob die Blinde Kuh eine Suchmaschine ist oder nicht, kann freilich diskutiert werden. Da kommt es auf die Definition dieses Begriffs an.): Weg von Google, hin zu den Kindersuchmaschinen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass gerade jüngere Kinder gar nicht wissen, was überhaupt eine Suchmaschine ist. Sie wissen aber sehr wohl, was sie mit Google anfangen können. Hier möchten wir sie abholen. Und hier sind wir einen Kompromiss eingegangen, der Ihnen Bauchschmerzen bereitet. Gleichwohl glauben wir nicht, dass Google zu dominant im Mittelpunkt des Moduls steht. Wie schon im alten Lernmodul wird lediglich auf einer Seite Google erwähnt; der Scherz (über den man sicher auch streiten kann) mit der "Suuchl"-Abbildung wäre mit einer anderen Suchmaschine nicht umsetzbar gewesen. Wir fanden Ihre Anregungen trotzdem sehr wertvoll und haben bereits einige Ideen besprochen, inwieweit auch Google-Alternativen wie Ixquick mit einfließen können. Auch das Thema "Ranking" werden wir für die Kinder an geeigneter Stelle aufarbeiten. Wir haben dieses Thema beim Modul außen vor gelassen - der Text wäre schlicht zu lang geworden für Kinder zwischen 8 und 11, da die einzelnen Faktoren wiederum näher hätten erklärt werden müssen. Auch Themen wie die "Siri & Co-Welt der Kinder" greifen wir sicherlich auf, wenn es eine breitere Relevanz erreicht. Rückmeldungen von Lehrkräften und Eltern sprechen immer noch deutlich davon, dass Kinder im Unterricht und zu Hause eher wenig mit der Spracheingabe arbeiten. Aber das kann sich schnell ändern, und wir werden uns dann sicherlich auch kurzfristig darauf einstellen. Wir hoffen, Ihnen zumindest ein paar Probleme aus unserer Sicht näher gebracht zu haben, und würden uns freuen, wenn Sie uns weiterhin verbunden blieben. Ihre Internet-ABC-Redaktion
Leonore Dietrich 07.01.2016 14:14
Ich finde es sehr bedenklich, dass auch hier wieder google als Beispiel genommen wird. Wir machen uns abhängig von einer einzigen Informationsquelle, und das weltweit. Schüler nutzen google sowieso - warum zeigen wir ihnen nicht sinnvolle Alternativen wie duckduck und ixquick, mit denen sie Datenschutz und Suchen vereinbaren können? Ich fand das internet-abc bisher gut, werde das Modul aber mit meinen Schülern nicht nutzen, da es wieder google als 'die einzige Suche' propagiert. Yahoo und Bing werden an einer Stelle als Bilder gezeigt, google als 'Die Suchmaschine für Erwachsene' dargestellt. Sogar in den Beispielaufgaben wird mit 'Suuuchl' ein Google-Analogon geschaffen! Das ist pädagogisch nicht vertretbar. Stellen Sie sich mal vor, wir erklären Parteien im Politikunterricht immer am Beispiel der CDU und stellen diese als einzig relevante Partei hin - vielleicht nennen wir sie einfach Chips-Delikatessen-Union, damit es sich kindlicher anhört. Logo und Farben werden minimal verändert. Das wäre dasselbe, wie Sie hier mit google machen. Eine einzige Seite zu google, bing und co mit einem Hinweis darauf, dass das Suchmaschinen sind, diese aber auch viele Probleme mit sich bringen, da sie mit den Daten der Nutzer ihr Geld verdienen und uns auch Ergebnisse verändern oder vorenthalten wäre genug zu den 'Riesen', die eh jeder kennt. Schade, das hätte man einfach vermeiden können. Tauschen Sie doch einfach mal google gegen ixquick aus. Was auch fehlt bzw. falsch ist: "Dann zeigt sie dir alle Treffer an, die sie finden konnte. " - Nein, das macht eben google nicht. Google passt die Suchergebnisse an den Suchenden, seinen Rechner, seine Surfgewohnheiten und vieles mehr an. Ergebnisse sind nicht absolut, sondern sehr relativ. Google positioniert Websiten auch nach Zahlungsfreude des Anbieters. Wenn ein Modul Kindern zeigen soll, wie sie 'gut' suchen - dann muss es mehr tun, als google vorstellen. Das nutzen die Kinder tagtäglich. Und reflektierter als die Kindernutzung ist das Modul leider nicht geworden. Die Information, Blinde Kuh sei eine 'Suchmaschine' ist schlicht falsch. Blinde Kuh ist ein editiertes Webverzeichnis. Eine Suchmaschine arbeitet anders, und genau deshalb nutzen auch Kinder spätestens ab der 5. Klasse eben gerade *nicht* Blinde Kuh und Co - sie finden hier nicht das, was sie suchen. Dass ganze Sätze keine passende Eingabe für Suchmaschinen sind, ist weit von der Siri & Co- Welt der Kinder entfernt. Genau hier geht es hin - Algorithmen entnehmen die relevanten Informationen unserer natürlichen Sprache. Und antworten auch bereits in dieser. Dort müssen wir sie abholen. Kinder lernen auch nicht auf einem Spielteppich, wie man über die Straße geht - sondern im realen Straßenverkehr. Wie sie mit dem realen Netz umgehen und es sicher und kompetent für ihre Zwecke nutzen - *das* sollten sie lernen. Denn sie tun es so oder so. Machen wir sie also fit dafür! Ich bin großer Fan vom Internet-ABC, aber dieses Modul ist inhaltlich leider gar nicht gelungen.
Unterrichtsmaterialien zum Lernmodul

4,1 MB

Zum Lernmodul "Suchen und Finden im Internet" finden Sie hier umfangreiche Unterrichtsmaterialien: mit didaktischen Hinweisen und Arbeitsblättern zum Kopieren.


10,3 MB

Das Arbeitsheft 1 enthält alle Arbeitsblätter zu den Lernmodulen aus dem Themenbereich: "Surfen und Internet – so funktioniert das Internet". Sie können sich dieses Heft entweder herunterladen und ausdrucken oder kostenfrei bestellen.

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