Threema - WhatsApp-Alternative mit noch mehr Privatsphäre

Screenshot von https://threema.ch/de
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Na, klar! Was nutzt eine WhatsApp-Alternative, wenn fast alle WhatsApp nutzen? Trotzdem kann es nicht schaden, wenn sich Eltern über andere Messenger informieren - vielleicht ergibt sich ja doch mal eine Möglichkeit, sich mit anderen Eltern kurzzuschließen, so dass eine gemeinsam Nutzung Sinn macht.

Eine sichere Alternative zu dem Messengerdienst WhatsApp ist die App Threema. Der Schweizer Anbieter setzt mit dem aktuellen Update 2.81 nochmals auf die Privatsphäre beim Chat. Die ersten Schritte in der App sind auch für Kinder recht schnell zu erlernen, insgesamt benötigen sie aber elterliche Unterstützung auf dem Weg zur Nutzung.

Es ist es hilfreich, wenn Sie als Elternteil ihrem Kind bei der Suche der App im Playstore, bei der Installation und dem weiteren Prozedere zur Seite stehen. Auch wenn das Installieren einer App „kinderleicht“ erscheint, so können Kinder im Grundschulalter die dahinterliegenden Prozesse bei Download und Registrierung nicht vollständig überschauen. Nach dem Start von Threema generiert die App ein Schlüsselpaar, das für die Ver- und Entschlüsselung gebraucht wird. Weiter ist eine Registrierung mit einer Mailadresse oder Telefonnummer nötig. Über die Synchronisation mit dem Adressbuch oder alternativ durch die Eingabe der persönlichen ID finden sich die Kontakte in der App wieder und die sichere Kommunikation kann beginnen.

Beim Austausch von Nachrichten, Fotos und Videos unterscheidet Threema zwischen drei unterschiedlichen Sicherheitsstufen. Die höchste Stufe erreichen Nutzer erst, nachdem beide Kontakte gegenseitig einen QR-Code in der App gescannt haben. Eine sehr ausführliche Anleitung, die auch auf die technischen Hintergründe der Verschlüsselung eingeht, bietet der Schweizer Entwickler auf der Webseite:

Im aktuellen Update enthalten sind auch Schnellantworten zur raschen Zustimmung oder Ablehnung der Nachrichteninhalte. Individuelle Benachrichtigungseinstellungen für jeden Chat, Gruppenbildung mit bis zu 50 Teilnehmern und über 170 neue Emojis für den Messenger gehören ebenfalls zu den Neuerungen. Der Sperrbildschirm kann unter Android 6.0 auch alternativ mit Fingerabdruck-Scan genutzt werden.

Die App ist ein vielseitiger Messenger, der volle Privatsphäre beim Chatten garantiert und sich damit von anderen Anbietern wie WhatsApp abhebt. Das Update der App erfordert Android OS 4.0 oder höher. 

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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 15.05.2018]


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Sarah 13.05.2018 12:46
aber es ist echt sicher das ist super gut ein echt großes Kompliment an den Hersteller . Wenn eine Freundin es hätte hätte ich es mir vielleicht runter geladen
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