Das sogenannte "Internet der Dinge" besteht aus Gegenständen, die sowohl mit dem Internet verbunden sind, als auch selbstständig damit kommunizieren, um so Aufgaben für ihren Besitzer erledigen zu können. Dies ist zum Beispiel bei Licht- und Heizanlagen in Wohnungen der Fall, die über einen Computer oder über Apps am Smartphone gesteuert werden können (Smart Homes).

Neben der Kommunikation zwischen den vernetzten Systemen ist weiterhin auch eine Kommunikation zwischen Mensch und System möglich.

In der Kritik steht die permanente Datensammlung und -verarbeitung, die für viele Firmen und auch Staaten sowie Organisationen interessant sein kann. Deshalb sind der Datenschutz sowie eigene Vorsichtsmaßnahmen (zum Beispiel sichere und häufig wechselnde Passwörter) im "Internet der Dinge" besonders wichtig. 

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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 08.10.2020]
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