klicksafe ist eine Sensibilisierungskampagne zur Förderung der Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet und neuen Medien im Auftrag der Europäischen Kommission.

Aktionsfelder des Projektes sind Inhalte/Qualifikation, Kampagne/Marketing sowie die Vernetzung bundesweit mit Partnern und Akteuren.

Hintergrund: Das "Safer Internet Programme" der EU

Um die sichere Nutzung moderner Kommunikationsmittel zu fördern und Verbraucher vor unerwünschten Inhalten zu schützen, startete die EU 1999 das "Safer Internet Programme": einen Aktionsplan, dessen Schwerpunkte die Bekämpfung von illegalen, unerwünschten oder schädlichen Inhalten sowie die Förderung eines sicheren Umfelds und die Sensibilisierung darstellen. Das beinhaltet auch die Aufklärung der Bevölkerung und Pflege der Zusammenarbeit in einer breit angelegten Partnerschaft von gesellschaftlichen Gruppen und Einrichtungen.

Inzwischen gibt es in 31 europäischen Ländern ein Safer Internet Centre, welches das "Safer Internet Programme" umsetzt. Nach Maßgabe der EU beinhalten diese Safer Internet Centres die verschiedenen Aspekte des "Safer Internet Programme":

  • - Awareness Centre zur Förderung der Medienkompetenz und Sensibilisierung im Internet
  • - Hotline als Meldestelle für illegale Inhalte
  • - Helpline als Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer

In Deutschland wird das "Safer Internet Programme" durch den Verbund Saferinternet DE umgesetzt. Diesem gehören neben dem Awareness Centre klicksafe die Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) und jugendschutz.net sowie das Kinder- und Jugendtelefon von Nummer gegen Kummer (Helpline) an.

klicksafe ist ein gemeinsames Projekt der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Projektkoordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM).

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/die-initiative/projektinfo/

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