Niemand muss gleich Physikprofessor sein, um Gefallen an merkwürdigen Maschinen, schrägen Versuchen und ellenlangen Kettenreaktionen zu finden. Ein bisschen Vorstellungsvermögen, ein pfiffiges Köpfchen und jede Menge Experimentierfreude sollten Knobelfans aber schon mitbringen, um die Level dieses abgedrehten Denkspiels zu meistern.

Wie schon bei den Vorgängern für PC und DS geht es mal wieder darum, eine unvollständige Versuchsanordnung zu komplettieren, damit ein bestimmter Effekt erzielt wird. Dabei muss zum Beispiel eine Bowlingkugel von einem kleinen Laufroboter angeschoben werden, die dann über Holzplanken kullert, auf einem Achsenbrett die Richtung wechselt, durch ihr Gewicht einen Seilzug bedient, durch den wiederum ein kleiner Tennisball angetrieben wird, der dann eine Gummiente ... und so weiter und so fort. Im Baukasten gibt es allerlei nützliches Zubehör wie Seile, Bretter, Rohrstückchen und sogar Schwerkraftumwandler.

Dank intuitiver Wii-Steuerung können die Einzelteile nach Herzenslust gedreht, gewendet und an die gewünschte Stelle platziert werden. Superhirne bauen sich auch eigene Level und lassen ihre Freunde beim Knacken der Rätsel Marke Eigenbau verzweifeln - trotz kleinerer grafischer Makel ein herrlich verrücktes Knobelvergnügen!

Fazit: Knackiger Experimentierspaß für Anfänger und Fortgeschrittene.

TitelCrazy Machines Wii
Erscheinungsjahr2010
Art des SpielsGeschicklichkeit
SpielgerätWii
Preis in Euro40,00
Verlag / Bildrechtedtp
Freigabe (USK)ohne Altersbeschränkung
Internet-ABC-Altersempfehlung10
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 14.03.2017]
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