Wie werden Menschen genannt, die sich ständig Sorgen um einen anderen Menschen machen? Richtig, Eltern. Sie mochten schon immer die PC- und Konsolenspiele der Skaterlegende Tony Hawk, weil sich dabei der Nachwuchs nicht Arme und Beine brechen konnte. Malträtiert wurden nur Tastatur und Controller.

Doch nun hat sich Activision etwas Neues ausgedacht: Zum Spiel "Ride" gibt es ein kabelloses Skateboard ohne Räder, das an die Xbox angeschlossen wird. Der Spieler steigt darauf und sieht sich, ähnlich wie beim Wii-Board, den Herausforderungen des Gleichgewichthaltens ausgesetzt. Denn Körperbeherrschung ist nötig, damit Skatertricks wie Ollies, Slides oder Grabs gelingen. Dabei können die Spieler im Anfängermodus ohne Schwierigkeiten loslegen, während das fortgeschrittene Spiel schon eine echte Herausforderung sein kann.

Im Großen und Ganzen macht es gerade zusammen mit Freunden Riesenspaß, eine Skaterkarriere anzunehmen. Wer weiter kommt, kauft sich neue Elemente. Problematisch am Spiel ist neben schwacher Grafik und zeitlichen Verzögerungen vor allem die Verlässlichkeit: Bei manchen Ride-Besitzern geht immer wieder die Verbindung verloren, was nervig ist.

Übrigens kommt das Spiel auch bei Mädchen sehr gut an.

Fazit: Wenn es funktioniert, ist es ein Hit!

TitelTony Hawk Ride
Erscheinungsjahr2010
Art des SpielsSport
SpielgerätXbox 360
Preis in Euro110,00
Verlag / BildrechteActivision
Freigabe (USK)ohne Altersbeschränkung
Internet-ABC-Altersempfehlung10
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 14.03.2017]
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