Drachen, Jetpacks und Zeppeline beherrschen die Lüfte. Magie und Ingenieurskunst existieren im Einverständnis nebeneinander ...

Der Vater des Helden war ein Mensch, seine Mutter ein Drache. Als seine menschlichen Geschwister den Vater töten und ein Streit um die Thronfolge entbrennt, erhebt auch der Halbdrache Anspruch auf das Erbe seines Vaters. Also versucht er, sich militärisch und politisch abzusichern. Dazu hört er sich die Ratschläge des "Rates aller intelligenten Rassen" an. Der Spieler entscheidet, welche Vorschläge angenommen werden. Nimmt er den Rat einer Fraktion an, macht er sich bei einer anderen unbeliebt. Als Folge kann sich die finanzielle und militärische Unterstützung der verschmähten Fraktion ändern. Taktieren ist also erforderlich.

Abwechslung zum politischen Kalkül bieten die Schlachten: Um neue Einheiten zu bekommen, gilt es Bauplätze zu erobern und zu verteidigen. Als Drache fliegt der Spieler über das Kampfgeschehen und hilft seinen Truppen mit Flammenstößen. Durch die Erforschung von neuen Technologien und Zaubern rüstet der Spieler die eigene Armee auf.

Das Spiel eignet sich für Jugendliche ab 12 Jahren, die sich nicht nur für Echtzeitstrategie-Spiele begeistern, sondern auch vom Steampunk-Szenario fasziniert sind. Im Mehrspielermodus verwandeln sich bis zu vier Spieler in Drachen.

TitelDivinity – Dragon Commander
Erscheinungsjahr2013
Art des SpielsStrategie
SpielgerätPC
Preis in Euro35,00
Verlag / BildrechteDaedalic Entertainment
Freigabe (USK)ab 12 Jahre
Internet-ABC-Altersempfehlung12
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 14.03.2017]
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