Fiese Dinge geschehen an einer Schule. Die Webseite einer als Streberin verschrienen Schülerin wird von Unbekannten gekapert. Schlimmer noch: Unter ihrem Namen erscheinen nun böse Neonaziparolen. Das Mädchen ist völlig fertig und kann nur noch schluchzen. In Sachen Aufklärung reißt sich das Schulpersonal nicht gerade ein Bein aus, aber auch die Schüler scheinen dem Vorfall keine besondere Beachtung zu schenken. Nur Jakob, der Neue an der Schule, möchte in diesem Adventure der Sache auf dem Grund gehen. Er spricht mit dem Direktor und verschiedenen Schülern. Unterwegs sammelt er Items ein, die sich andernorts wie in einem normalen Adventure wieder einsetzen lassen. Schnell wird klar, dass die punkigen Cyber-Mights etwas mit dem Angriff zu tun haben könnten ...

Während des Spiels lernen Kinder einiges über Passwörter und andere wichtige Dinge aus dem Computeralltag. Zugegeben, die Idee hat Charme. Aber die Umsetzung ächzt doch ein wenig zu sehr unter der bildungspolitischen Last. Dazu wirkt das Ganze recht holprig und ist dann doch meilenweit von der Qualität etwa eines "Luka und das geheimnisvolle Silberpferd" entfernt. Die Handlung wirkt steif und leider sind die Sprecher zum Teil wirklich grausig.

Fazit: Okay mit kleinen Macken.

TitelJakob und die Cybermights
Erscheinungsjahr2013
Art des SpielsLernspiel
SpielgerätOnline
Preis in Euro0,00
Verlag / BildrechteDeutscher Kinderschutzbund / Digital Treasure Entertainment
Freigabe (USK)ohne Altersbeschränkung
Internet-ABC-Altersempfehlung10
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
1Bewertung
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 04.01.2018]
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