Älteren Herren dürfte das Herz beim Anblick dieses ungewöhnlichen 4Bit-Geräts im Retro-Look höher schlagen. Bei Kindern löst das technische Ding erst einmal Erstaunen, dann aber auch kräftige Neugier aus.

Zunächst jedoch müssen die Kinder das Gerät mit Batterien versehen und das Ganze ordnungsgemäß zusammenbauen. Dann gilt es, sich mal ganz klassisch durch das gute alte, fast 100-seitige Handbuch durchzuarbeiten. Denn darin sind die Codes abgedruckt, wie sich zum Beispiel witzige Klingeltöne programmieren lassen. Dazu steht einem aber nur eine reine Zahlentastatur zur Verfügung. Das ist mitunter recht umständlich, aber auch sehr spannend und lehrreich.

Mit diesem Spielecomputer sind sogar kleine Spiele wie "Hau den Maulwurf" oder "Tennis" möglich. Und das alles ohne Bildschirm! Die Anzeige erfolgt über kleine LEDs. Wer sich länger und tiefer damit befasst, erlernt die Programmiersprache und entwickelt eigene Spiele.

* Nominiert für den Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI 2013 *

TitelSpielecomputer selbst programmieren
Erscheinungsjahr2013
Art des SpielsLernspiel
Preis in Euro79,00
Verlag / BildrechteFranzis
Internet-ABC-Altersempfehlung10
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
1Bewertung
0Kommentare
[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 04.06.2020]
Diesen Artikel bewerten
Bitte beachten: Beleidigungen und private Angaben (Adresse, Telefonnummer, Schule) werden nicht veröffentlicht, sondern gelöscht.
absenden
Zum Surfschein
Mediennutzungsvertrag

Fragen?

Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Internet-ABC oder zu einzelnen Themen und Materialien? Wir helfen Ihnen gerne weiter! ​

Abschicken
E-Mail schreiben