Professor Layton hat längst eine riesige Fangemeinschaft, die sich immer wieder darauf freut, über 100 knackige Rätselnüsse zu lösen. Phoenix Wright wiederum gehört zu den beliebtesten Gerichts-Spielen, in denen die Spieler Zeugen vor Gericht befragen und notfalls mit Geschick der Lüge überführen.

Zunächst beginnt alles wie gehabt: Layton und sein Adlatus untersuchen den merkwürdigen Fall der Sophie der Narrateur, die von Hexen entführt wird. Die Story führt zu einer Stadt namens Labyrinthia. Nach altbewährter Manier untersuchen die Spieler mit einer Lupe jedes Detail im Spiel. So finden sie nicht nur jede Menge Rätsel, sondern auch die kleinen Pikarat-Münzen. Mit ihrer Hilfe lassen sich bei schweren Rätseln Tipps erkaufen. Die Spieler sollen Knoten lösen, Puppen montieren, Buchrücken rücken, Mäuse zuordnen und vieles mehr. Ein großer Spaß.

Wenn dann in Labyrinthia die Protagonisten vor das nicht gerade zimperliche Gericht gestellt werden, darf Phoenix Wright ran. Nur geschicktes Vorgehen etwa durch klug geführte Kreuzverhöre kann die Unschuld der Angeklagten beweisen. Layton und Wright verschmelzen dabei zwar nicht zu einem komplett neuen Spiel, aber das narrative Element gewinnt hier deutlich stärker an Fahrt. Das ist nicht nur an den vielen gesprochenen oder mitzulesenden Dialogen spürbar, sondern vor allem daran, dass der Spieler nur ungern ein Ende findet.

TitelProfessor Layton vs Phoenix Wright: Ace Attorney
Erscheinungsjahr2014
Art des SpielsQuiz & Denkspiele
SpielgerätNintendo 3DS
Preis in Euro50,00
Verlag / BildrechteNintendo
Freigabe (USK)ab 6 Jahre
Internet-ABC-Altersempfehlung10
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 14.03.2017]
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