Die Erntegöttin ist stinksauer. Weil sich die Bewohner der benachbarten Ortschaften Bluebell und Konohana immer in die Haare kriegen, hat sie einfach den Verbindungstunnel zwischen den beiden Städten zum Einsturz gebracht. In diese Situation platzt der Spieler hinein, der sich nach den Avancen der beiden jeweiligen Bürgermeister für das Leben in Bluebell (Tierhaltung) oder Konohana (Ackerbau) entscheiden soll.

Fortan muss nun der eigene Besitz aufgepäppelt werden. Das ist ebenso episch langwierig wie vergnüglich. Wer also keine Lust mehr hat auf viel zu kurze Apps, der findet hier ein richtig tolles DS- und 3DS-Spiel zum Abtauchen. Neben der Pflege des eigenen Guts geht es vor allem darum, Freundschaften zu schließen und den Nachbarn zu helfen. Nach und nach kommt dann zum Beispiel in Blubell immer mehr Viehzeug dazu.

Und es ist einfach eine wahre Freude, durch die Landschaften zu stiefeln. Es gibt nur einen Punkt, der den Spaß empfindlich schmälert: Vielleicht hätte mal jemand die textlastigen Passagen auf Rechtschreib- und Grammatikfehler prüfen sollen?! Ansonsten echt tohp, äh, topp.

* Das Spiel wurde für den Kindersoftwarepreis TOMMI 2012 nominiert! *

TitelHarvest Moon: Die Geschichten zweier Städte
Erscheinungsjahr2012
Art des SpielsStrategie
SpielgerätNintendo 3DS, Nintendo DS
Preis in Euro40,00
Verlag / BildrechteKoch Media
Freigabe (USK)ohne Altersbeschränkung
Internet-ABC-Altersempfehlung8
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 14.03.2017]
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