Kinder haben oft bewundernswerte Ausdauer: Wenn sie an einem Spiel scheitern, versuchen sie es wieder und wieder und wieder. Sie sind nicht so schnell frustriert wie so mancher Erwachsener, sondern verstehen jede Niederlage als Ansporn. Bei "Axl & Tuna" bekommen sie dazu auch mehr als reichlich Gelegenheit ...

Der Spieler muss mit dem Roboter Axl zahlreiche Level durchqueren, ohne mit anderen Robotern zusammen zu stoßen. Ein Aufprall ist freundlicherweise erlaubt, der zweite führt aber sofort wieder zum Anfang des Spiels. Wenn Axl auf einer Schiene entlang rutscht, dann kann er springen, Loopings machen und rasant nach unten sausen.

So weit, so einfach. Nur soll Axl auch noch rote Hüpfaugen einsammeln, die auf dem Bildschirm entlangschweben. Sie einzuholen und zu treffen, ohne mit anderen plötzlichen auftauchenden Robotern zusammenzukrachen ist gar nicht leicht. Vor allem weil die plötzlich hereinflatternde Wut-Eule Tuna schnell abgetippt werden muss.

Nach einem Treffen sausen weitere Boni herum - der Bildschirm wird dann immer unübersichtlicher oder sogar dunkel. Außerdem wollen die Spieler auch noch Münzen einsammeln, denn ab einer bestimmten Anzahl kann auch an der Stelle des Crashs weitergespielt werden. Knifflig!

 

TitelAxl & Tuna
Erscheinungsjahr2014
Art des SpielsJump 'n' Run (Springen und Rennen)
SpielgerätApps iPad/iPhone
Preis in Euro0,89
Verlag / BildrechteGame Collager
Internet-ABC-Altersempfehlung8
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 14.03.2017]
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