Früher war das so: Junge Menschen standen in sogenannten "Spielhöllen" und warfen ein Geldstück nach dem anderen in einen Arcadeautomaten ein, damit der gelbe Pacman alle Pillepixel fraß, natürlich ohne sich dabei von den Geistern erwischen zu lassen. Konnte Pacman die Superpille erwischen, dann durfte er die bunten Geister jagen und fressen.

Dieses Spielprinzip und die bekannten Geräusche dieses Spiel sind auch in der neuen Fassung geblieben. Aus dem stummen gelben Helden wurde aber ein sprechendes Wesen, das in einer 3D-Welt gelbe Kugeln, Münzen, Käse, Früchte und vieles mehr einsammelt.

Ähnlich wie in der Welt von Supermario springt der Held über Abgründe, gleitet auf Plattformen durch die Luft und legt sich mit den zahlreichen Geistern an. Bei Berührung verliert Pacman eins von drei Herzen. Auch sollte er sich vor dem grünen Schleim, den die Gespenster absondern, in Acht nehmen. Besser ist es, sie gleich entschlossen zu mampfen oder sie mit Eisstrahlern einzufrieren.

Leider ist die Kamera nicht immer von Vorteil. "Pacman und die Geisterabenteuer" ist kein großartiges, aber dennoch unterhaltsames Spiel in einer niedrigen Preisklasse. Aber eben kein Supermario.

Fazit: Ganz okay.

TitelPacman und die Geisterabenteuer
Erscheinungsjahr2014
Art des SpielsJump 'n' Run (Springen und Rennen)
SpielgerätNintendo 3DS, PlayStation 3, Wii U, Xbox 360
Alterseinschätzung vom Internet-ABC7-11 Jahre
Preis in Euro30,00
Verlag / BildrechteNamco Bandai
Freigabe (USK)ab 6 Jahre
Internet-ABC-Altersempfehlung8
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 14.03.2017]
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