GPS ist die Abkürzung für "Global Positioning System" und das bedeutet: "Weltweites Ortungssystem". Mit GPS kann festgestellt werden, wo man sich gerade aufhält, sogar ohne Internetverbindung oder Handynetz. Ausgedacht wurde es für das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Mit dem GPS wollte sich das Land im Krieg besser vor Angriffen schützen.

Mittlerweile wird GPS aber auch in unserer Freizeit und täglichen Arbeit genutzt, zum Beispiel um beim Autofahren, Wandern oder bei Radtouren den Weg zu finden. Früher gab es dafür besondere GPS-Geräte. Mittlerweile ist das auch mit einfachen Smartphones möglich. 

Wie funktioniert GPS?

Nehmen wir ein Beispiel: Lara hat sich auf ihrem Schulweg verlaufen und möchte herausfinden, wo sie sich gerade befindet. Dazu schaltet sie die GPS-Funktion ihres Smartphones an.

Nun sendet ihr Smartphone automatisch Signale an mehrere Satelliten, die im All schweben. Die Satelliten senden dann Signale zurück an Laras Smartphone. Die Signale enthalten Informationen darüber, wie weit die Satelliten von Laras Handy entfernt sind und wieviel Zeit sie brauchen, um bei Lara anzukommen.

Mit den Informationen der Satelliten kann das GPS nun berechnen, wo sich Lara aktuell befindet – auf bis zu fünf Meter genau. Und dieser berechnete Ort wird Lara dann als Punkt auf einer digitalen Karte im Smartphone angezeigt.

Manchmal kann das GPS aber auch Fehler machen, wenn die Funksignale zum Beispiel durch Gebäude, Schluchten oder andere Hindernisse gestört werden. Daher sollte man auch trotz GPS-Hilfe immer auf seine Umgebung achten.

 

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