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Virus

Nicht nur Menschen können sich mit einem Virus infizieren und krank werden, sondern auch Computer. "Ansteckungsgefahr" besteht für deinen Computer immer dann, wenn du fremde Daten, beispielsweise von einer gebrannten CD oder aus dem Internet, aufrufst oder sie auf deinem Computer speicherst. Denn Computer-Viren sind kleine Programme, die sich zum Beispiel an bestimmte Dateien anhängen können und dann anfangen zu arbeiten.

Zeichnung eines Computervirus; Bild: Internet-ABC
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Dann kann es passieren, dass du deinen Computer plötzlich nicht mehr starten kannst. Oder es tauchen unerwartet Zeichen auf dem Bildschirm auf. Besonders unangenehm ist es, wenn der Virus langsam einzelne Programme und alle möglichen Dinge löscht, die du auf deinem Computer abgespeichert hast.

Mit Viren ist nicht zu spaßen. Pass also besonders auf, wenn du E-Mails von Unbekannten in deinem Postfach vorfindest. Du solltest sie nicht ohne weiteres sofort öffnen. Manchmal haben E-Mails Anhänge. Das können Programme, Videos, Texte, Bilder oder Fotos sein, die zusammen mit der E-Mail geschickt werden. Öffne diese nur, wenn du dir sicher bist, dass du den Absender kennst und er dir diesen Anhang vorher angekündigt hat.

Um zu verhindern, dass Viren übertragen werden, gibt es Viren-Such-Programme. Diese Programme prüfen auch E-Mails. Sprich mit deinen Eltern ab, dass immer die neueste Version eines Viren-Such-Programms auf deinem Computer vorhanden ist.


[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 15.03.2017]


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