Ab welchem Alter darf Facebook genutzt werden?

Die Nutzungsbedingungen von Facebook erlauben die Nutzung der Community ab 13 Jahren. Zudem verlangt die Datenschutzverordnung: Jugendliche unter 16 Jahren benötigen bei die Zustimmung der Eltern, wenn sie sensible Daten teilen und dass sie diese personalisierte Werbung bekommen dürfen.  

Die Beliebtheit von Facebook hat unter Kindern und Jugendlichen mittlerweile abgenommen. Nur noch 22 % der Jugendlichen Facebook regelmäßig (JIM-Studie 2023).

Angesichts der Gefahren ist es ratsam, das von Facebook selbst vorgegebene Mindestalter einzuhalten. Sollten Eltern trotzdem triftige Gründe haben, ihrem Kind einen Facebook-Account vor dem 13. Geburtstag zu erlauben, sollten umso stärker die Sicherheitshinweise des Internet-ABC (siehe unten) beachtet werden.


Was fasziniert Kinder und Jugendliche an Sozialen Netzwerken wie Facebook?

Quatschen, sich über Musik und Filme unterhalten, Fotos zeigen, Blödsinn aushecken, tratschen, den ein oder anderen nützlichen Tipp weitergeben, sich präsentieren, über Liebeskummer und Eltern jammern, neue Leute kennenlernen - all das ist in Online-Communitys wie Facebook möglich.

Kinder und Jugendliche unternehmen damit gewissermaßen digitale Schritte zur Selbstfindung und Identitätsbildung: Wer bin ich und was kann ich? Wie viele Freunde habe ich und wie beliebt bin ich? Wie reagieren andere auf das eigene Profil, auf einzelne Stellungnahmen?

Facebook bietet eine Menge Funktionen zur Beantwortung dieser Fragen.

Hinzu kommen individuelle Gründe, weshalb ein Kind bei Facebook sein möchte, zum Beispiel: die Möglichkeit, mit Freundinnne, Freunden und Verwandten in Verbindung zu bleiben, die weggezogen sind oder weit entfernt wohnen; die Aussicht, politisch aktiv sein zu können, mitreden zu können in Interessensgruppen und mehr.


Erlauben Sie es Ihrem Kind, Facebook zu nutzen?


Welche Gefahren gibt es bei der Nutzung von Facebook?

Facebook ist ein soziales Netzwerk für Erwachsene, das nicht auf die Nutzung von Kindern ausgelegt ist. Jüngeren Kindern dürfte es schwerfallen zu überblicken,

  • welche Funktionen und Möglichkeiten es gibt, mit anderen (auch völlig fremden) Menschen in Kontakt zu geraten – und welche Konsequenzen das hat,
  • warum es (technische) Einstellungen gibt, mit denen der Nutzer festlegen kann, wer das, was er von sich preisgibt, lesen darf,
  • welche Gefahren (zum Beispiel aus dem Bereich Datenschutz, aber auch Cybermobbing und gezielte Fehlinformationen) es gibt.

Kurz: Facebook ist kein sicherer Ort für Kinder!

Spaß und Unterhaltung in sozialen Netzwerken entstehen dadurch, dass man sich mit anderen austauscht, etwas von sich preisgibt – sich vernetzt! Und gerade darin liegt die Gefahr: In dem riesigen Netzwerk tummeln sich viele Menschen, gleichzeitig sind persönliche Daten schnell preisgegeben: Rasch werden von Kindern der echte Name, Adresse, Telefonnummer oder andere private Angaben gepostet. Auch private Fotos gehören dazu.

Nur: Was einmal im Netz steht, lässt sich kaum wieder entfernen und bietet leider auch Angriffsfläche für Mobber und andere Menschen mit bösen Absichten.

Doch nicht nur für die eigene Privatsphäre lauert Gefahr: Auch die Inhalte anderer sind auf Facebook nicht immer für Kinder geeignet. Außerdem werden verbotene Inhalte oft erst nach längerer Zeit durch die Administratoren entdeckt und gelöscht, und über Verlinkungen kommt man schnell auf andere, jugendgefährdende Seiten.


Gibt es für Kinder Communitys wie Facebook?

Ein Soziales Netzwerk wie Facebook mit seinen zahlreichen Funktionen gibt es für Kinder nicht. Aber es existieren einige kleinere Communitys zu bestimmten Themen. Im Mittelpunkt steht hier allerdings nicht, dass man sich persönlich präsentiert.

  • Kindersache/juki
    Auf dieser Internetseite können Kinder von 8 bis 17 Jahren ein eigenes Profil erstellen, Geschichten und eigene Artikel schreiben, Trickfilme erstellen, eigene Videos hochladen, Witze erzählen und andere Beiträge bewerten und kommentieren. Videos, die dort geteilt werden, können ohne Anmeldung gesehen und bewertet und kommentiert werden. Zum Teilen eines Videos musst man sich per Mail mit Erlaubnis der Eltern anmelden.
    https://www.kindersache.de/bereiche/spiel-spass/community/wie-melde-ich-mich-auf-kindersache
     
  • Knipsclub
    Der Knipsclub ist eine Foto-Community für Kinder ab 8 Jahren. Hier können eigene Fotografien hochgeladen werden. Fotos, die dort geteilt werden, können nur von anderen angemeldeten Mitgliedern des Knipsclub gesehen werden. Eine Anmeldung ist nur dann möglich, wenn Eltern ihr Einverständnis geben. 
    ​​​​​​​https://www.knipsclub.de/club/mitglied-werden

Schritt für Schritt: Facebook-Sicherheitseinstellungen

Worauf sollte man bei der Registrierung und bei den Einstellungen achten? 

Video: Kindersicherung für Facebook

Registrierung

Schon bei der Facebook-Anmeldung oder -Registrierung sollten bestimmte Einstellungen zur Sicherheit vorgenommen werden. Versuchen Sie, die Anmeldung gemeinsam mit Ihrem jugendlichen Kind durchzuführen bzw. überprüfen Sie die Einstellungen nachträglich. Die meisten Angaben können auch später noch verändert werden.

Wer Facebook nutzen möchte, muss sich zunächst registrieren. Dies ist kostenlos und auf der Startseite möglich.

Folgende Pflichtangaben sind nötig: Vorname und Nachname, E-Mail-Adresse, Passwort, Geschlecht, Geburtsdatum. Die E-Mail-Adresse muss tatsächlich existieren, da über sie die Registrierung abgeschlossen wird.

Anschließend bietet Facebook die Möglichkeit, persönliche Freunde im Netzwerk zu finden, indem das System einen Abgleich mit dem E-Mail-Konto des neuen Nutzers durchführt. Dafür muss man aber sein persönliches Passwort zum E-Mail-Konto angeben. Dieser Schritt sollte übersprungen werden!  Auch die Nachfrage dieses "Facebook-Freunde-Finders" kann man ignorieren. Private E-Mail-Adressen und Passwörter sind und bleiben privat. Seine Freunde findet man auf Facebook auch ohne Hilfsprogramme.

In einem zweiten Schritt kann ein Profilbild hinzugefügt werden, an anderer Stelle (nach dem Ende der Registrierung) auch noch ein Titelbild.

Beide Bilder sind immer und für alle Facebook-Nutzer, teilweise sogar für alle Internetnutzer sichtbar! Im Sinne des Datenschutzes sollten hier keine Bilder zu sehen sein, die das Kind oder den Jugendlichen selbst zeigen. Stattdessen könnte das Profilbild ein verfremdetes Foto, eine witzige Zeichnung sein.

Beachtet werden muss hier allerdings auch das Urheberrecht: Das Bild zum Beispiel von einem Fußballstar oder einem Zeichentrickhelden darf nicht als Profil- oder Titelbild benutzt werden!

Die Registrierung ist nun abgeschlossen.

Bei Erwachsenen wird bei der Registrierung auch eine Handynummer verlangt: Sie soll die Identität bestätigen. Der Schritt lässt auch nicht durch das Klicken oder Tippen auf "Ich habe ein Problem bei diesem Schritt" umgehen. Nach der Eingabe der Handynummer erhält man eine SMS mit einem Code. Ist dieser eingegeben, kann gewählt werden, mit wem die Nummer geteilt werden soll.

Der Facebook-Konzern Meta selbst bietet Sicherheitstipps für Eltern seiner Seite an: https://about.meta.com/de_DE/actions/safety/onlinechildprotection/.

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Persönliche Angaben

Bei den persönlichen Angaben gilt gerade für junge Facebook-Anfänger: Möglichst wenige oder keine Angaben machen!

Persönliche Angaben können über das Aufrufen der Startseite (oben rechts) und dem Menüpunkt "Profil ändern" (oben links, unter dem Namen) eingegeben werden. 
Bei allen Angaben kann eingestellt werden, wer diese sehen kann. Hier sollte zumindest "Freunde" eingestellt werden.

Die Einstellung "Nur ich" macht wenig Sinn, denn niemand kann sie sehen - aber Facebook weiß Bescheid! Hier sollten lieber keine Angaben gemacht werden.

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Privatsphäre einstellen

Um das Profil Ihres Kindes einzustellen, klicken Sie nach dem Login zunächst oben rechts auf das Schloss-Symbol und anschließend auf "Weitere Einstellungen anzeigen". Wenn der Account auf ein minderjähriges Kind angemeldet ist, hat Facebook bereits einige Sicherheitseinstellungen vorgenommen. Diese werden jedoch von Datenschützern als nicht ausreichend gewertet.

Hier empfiehlt sich, immer die strengste Variante einzustellen, die möglich ist (siehe auch die Grafik zuvor):

  • Wer kann deine zukünftigen Beiträge sehen? "Freunde"
  • Wer kann dir Freundschaftsanfragen senden? "Freunde von Freunden"
  • Wessen Nachrichten sollen in meinem Postfach gefiltert werden? "Strenges Filtern" (Nachrichten von Unbekannten werden dann nicht im Postfach angezeigt.)
  • Wer kann mithilfe der von dir zur Verfügung gestellten E-Mail-Adresse nach dir suchen? "Freunde"
  • Wer kann mithilfe der von dir zur Verfügung gestellten Telefonnummer nach dir suchen? "Freunde"
  • Link zu Suchmaschinen: "Nein" (Häkchen bei "Aktivieren, wenn ich 18 werde" entfernen)

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Chronik und Markierungseinstellungen

In der Chronik werden alle Daten angezeigt, die man zu seiner Person selbst veröffentlicht. Für jedes Element lässt sich festlegen, wer es sehen darf und wer nicht.

Die Chronik ist die Seite, die Sie über einen Klick oder Tippen des eigenen Namens z.B. in der blauen Leiste oder die Suche nach dem eigenen Namen erreichen. Hier werden alle Daten angezeigt, die man zu seiner Person selbst veröffentlicht: Texte, Fotos, Videos. Für jedes Element lässt sich festlegen, wer es sehen darf und wer nicht.

Unter "Benutzerdefiniert" kann man individuell Menschen auswählen, die Zugang haben sollen, bspw. Familienmitglieder oder Klassenkameraden.

Eltern sollten dem Nachwuchs die Bedeutung dieser Funktion deutlich machen: Hier entscheidet sich, ob eine Geburtstagseinladung oder ein peinliches Bild nur an bestimmte Personen, an alle "Freunde" oder gar an die gesamte Facebook-"Öffentlichkeit" geht.

Unter den Einstellungen lassen sich weitere grundlegende Einstellungen vornehmen, z.B. wer in der Chronik des Kindes etwas schreiben darf, wer diese Kommentare lesen darf oder wie mit Markierungen umgegangen wird.

Die Fragen, v.a. zu den Markierungen, sind zum Teil kompliziert formuliert und schwer verständlich.

Sobald ein Freund Ihr Kind auf einem Foto oder in einem anderen Beitrag seiner Chronik markiert, wird dies automatisch auch auf der Chronik Ihres Kindes angezeigt und mit seinem Account und Namen verknüpft und verlinkt - das alles ohne vorherigen Kontakt und ohne Kontrolle. 

Mit bestimmten Einstellungen (s. nachfolgende Empfehlung) werden diese sogenannten Markierungen zustimmungspflichtig: Sie schalten die automatische Freigabe zunächst aus. Bei  jeder einzelnen Verlinkung wird man nun vom System gefragt, ob man dem zustimmt und kann in Ruhe überlegen, wie man sich verhält.

Dann kann man immer noch die Zustimmung geben - zum Beispiel für spezielle Listen von Freunden (Klassenkameraden u.ä.). Nur die dürfen das Foto oder den Beitrag dann auch in der Chronik sehen.

Relativ sicher sind folgende Einstellungen:

  • Wer kann in deiner Chronik posten? "Nur ich"
  • Möchtest du die Beiträge überprüfen, in denen du von Freunden markiert wurdest, bevor sie in deiner Chronik erscheinen? "Ein" (oder "Aktiviert")
  • Wer kann Beiträge, in denen du markiert wurdest, in deiner Chronik sehen? "Nur ich"
  • Wer kann sehen, was andere in deiner Chronik posten? "Nur ich"
  • Möchtest du die Markierungen überprüfen, die Freunde zu deinen eigenen Beiträgen hinzufügen, bevor sie auf Facebook erscheinen? "Ein" (oder "Aktiviert")
  • Wen möchtest du zur Zielgruppe hinzufügen, der noch nicht Teil davon ist, wenn du in einem Beitrag markiert wirst? "Nur ich"

Hilfreich ist hier auch die Funktion, sich die eigene Chronik aus Sicht einer anderen Person anzeigen lassen. Das schafft Klarheit darüber, was Fremde mit einem Klick über Ihr Kind erfahren können.

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Unangenehme Nutzer blockieren

Facebook bietet auch die Möglichkeit, jemanden gezielt zu blockieren. Damit kann man bestimmte Personen daran zu hindern, Kontakt aufzunehmen oder in die Chronik zu posten. Das ist z. B. sinnvoll, wenn Ihr Kind Streit mit jemandem hat oder belästigt oder gemobbt wird. Diese Person und all ihre Beiträge, bspw. auch Kommentare unter Fotos gemeinsamer Freunde, verschwinden dann komplett. Das Gleiche geschieht auch umgekehrt: Die blockierte Person sieht nichts mehr davon, was Ihr Kind auf Facebook tut.

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Datenschutz bei Partner-Apps und -Websites

Apps, die Spiele, Chats oder andere unterhaltsame Module anbieten, stehen bei Kindern und Jugendlichen auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben. Es ist also davon auszugehen, dass gerade diese Apps von Kindern auch bei Facebook häufig genutzt werden.

Facebook erlaubt seinen Partner-Websites (u.a. Spieleanbietern) den Zugriff auf die Daten eines Nutzers, sobald dieser eine dieser Partner-Websites aufruft. Das kann man unterbinden oder einschränken.

  • Unter "Apps, Webseiten und Plugins" kann diese Plattform-Anwendung deaktiviert werden: Es ist dem Nutzer nicht mehr möglich, sich mit Facebook bei Apps, Spielen und Webseiten anzumelden. Die Apps oder Spiele werden zudem nicht mehr bei Facebook angezeigt und es gibt keine Beiträge von Apps oder Spielen in der eigenen Chronik.
  • Unter "Immer anonym spielen" können einzelne Spiele anonym gespielt werden.
  • "Von anderen Nutzern verwendete Apps": Hier kann man festlegen, welche Informationen andere Facebook-Nutzer, die das Profil Ihres Kindes sehen können, in Apps weitergeben dürfen. Am besten entfernt man alle Häkchen.

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Werbung

Auf Facebook bekommt jeder Nutzer andere Werbung zu sehen, da die Banner auf Zielgruppen und Interessen zugeschnitten werden. Die Informationen dazu holt sich Facebook aus dem Profil und den Angaben und Klicks, die jeder Nutzer macht.

Außerdem können Profilbild oder Name  mit einer Werbeanzeige gekoppelt werden (z. B. wenn man die Starbucks-Seite mit dem "Gefällt mir"-Button versehen hat). Dies sehen allerdings nur Freunde, die dazu auch berechtigt sind.

Hier empfiehlt es sich, in beiden Kategorien (Webseiten Dritter / Werbeanzeigen und Freunde) die Option "Niemand" auszuwählen.

Nach den seit 2015 geltenden Facebook-Datenschutzrichtlinien soll der Nutzer künftig festlegen können, welche speziellen Werbeformen oder Anzeigen er nicht sehen möchte.

Die persönlich zugeschnittene Facebook-Werbung lässt sich auch mit Hilfe der "European Digital Advertising Alliance" abbestellen. Außerdem finden sie dort auch allgemeine Informationen zu Online-Werbung und Online-Datenschutz:

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2.3. Soziale Medien – TikTok, Instagram und mehr

Im Lernmodul "2.3. Soziale Medien – TikTok, Instagram und mehr" können Sie sich zusammen mit Ihrem Kind über das Thema "Soziale Medien" schlau machen: Was soziale Medien eigentlich sind, worauf Kinder achten sollten und welche Gefahren bestehen.

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Checkliste zur Sicherheit

Was kann ich für die Sicherheit meines jugendlichen Kindes bei Facebook tun?

  • Begleiten und im Gespräch bleiben
    Es ist wichtig, die Tochter oder den Sohn bei den ersten Schritten auf Facebook zu begleiten. Besprechen Sie gemeinsam Vor- und Nachteile und einigen Sie sich auf bestimmte Regeln. In der ersten Zeit darf ein wenig Kontrolle seitens der Eltern durchaus sein. Die Kontrolle sollte aber nicht hinter dem Rücken des Kindes stattfinden. Mit zunehmendem Alter können dann die Regeln gelockert werden, wenn die Eltern merken, dass der Nachwuchs sich verantwortungsvoll verhält und selbstbewusst mit auftretenden Gefahren umgeht. Wichtig: Bleiben Sie im Gespräch mit Ihrem Nachwuchs, seien Sie ein Ansprechpartner für die schönen und die schlechten Erfahrungen!
  • Privatsphäre selbst einrichten!
    Meist sind die Privatsphäre-Einstellungen vom Anbieter des Netzwerks auf öffentlich voreingestellt. Das heißt: Die ganze Welt liest mit! Deshalb ist es sehr wichtig, diese zu bearbeiten. Einstellungshilfen für andere Plattformen finden Sie hier: https://www.medien-kindersicher.de/social-media/kindersicherung-fuer-facebook.
  • Privatdaten sind geheim!
    Generell gilt für Privates: Erst denken, dann posten! Name, Anschrift, Geburtstag, E-Mail-Adresse und Bankdaten gehören nicht ins Netz, schon gar nicht ins Profil! Meist werden solche Daten nur für kostenpflichtige Angebote verlangt oder es stecken Kriminelle dahinter. Auch für Spam und unerwünschte Werbung sind diese Daten Gold wert.
  • Apps & Co.
    Spiele, Quiz-Module, Chats oder Freunde-Finder sind beliebt und oft auch lustig. Sie sind aber meist Angebote von externen Anbietern, die ebenfalls Daten des Nutzers abfragen - aber sie übernehmen nicht automatisch die Privateinstellungen, die man in der Community festgelegt hat! Also: Einstellungen immer neu prüfen!
  • Rechte achten!
    Bevor ein Bild oder Video von einer Person ins Netz gestellt wird, fragt man nach! Auch andere Menschen haben eine Privatsphäre!
  • Freundschaftsanfragen!
    Freundschaftsanfragen von völlig Fremden sollte man ablehnen. Man kann nie genau wissen, wer sich dahinter verbirgt.
  • Blind-Dates!
    Finger weg von Treffen mit jemandem, den man nur über das Internet kennt! Das gilt v.a. für die jüngeren Facebook-Nutzer. Für ältere Jugendliche gilt: Einen öffentlichen Treffpunkt auswählen und jemanden mitnehmen!
  • Kritisch bleiben!
    In Netzwerken und im gesamten Netz kursieren viele Behauptungen, die sich als Wissen oder Information tarnen. Misstrauen ist angebracht! Das gilt bei Sachtexten, aber auch bei Postings zu privaten Themen im Netzwerk.
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