Osmo funktioniert mit einem iPad-Ständer und einem Spiegel, der echtes Spielzeug vor dem Gerät erfasst. Zu Beginn gilt es einige Übungen zu absolvieren, um sich mit dem Programm vertraut zu machen. Dazu schlägt das Spiel auf dem Bildschirm einen Baustein vor, der dann vor dem Tablet platziert wird. Über die Kamera und den Reflektor wird der Programmierbefehl in die App übertragen und ein entsprechender Ton erklingt.

Dann folgen bald schon abwechslungsreiche Übungen und neue Bausteine kommen hinzu, neue Befehle, aber auch völlig andere Töne. Die Bandmitglieder in der App könnten verschiedener nicht sein: Der eine noch schlicht gelb und niedlich kann einfache Tonfolgen spielen, auf der anderen Seite urige Steinzeitmonster, die sogar besondere Perkussionssoli absolvieren und auf verschiedenen Bäumen oder Urwalddracheneiern trommeln.

Nach den ersten Übungen ist das Studio geöffnet und die freie Jamsession kann beginnen. Dazu sind alle bereits freigeschalteten Musiker einsetzbar. Nach und nach kommen weitere verschiedenartige Musiker in vielerlei Gestalt hinzu, beispielsweise ein kleiner Astronaut, dessen Musik an eine Panflöte erinnert.

Fazit: Sehr empfehlenswert.

  • Ansicht des Spiels; Bild: Osmo
  • Ansicht des Spiels; Bild: Osmo
TitelOsmo Coding Jam
Erscheinungsjahr2017
Art des SpielsMusikspiel, Sonstiges
SpielgerätApps iPad/iPhone
getestet aufiPad Pro
Preis in Euroca. 70,00 (ohne Basis)
Verlag / BildrechteOsmo
Internet-ABC-Altersempfehlung6
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
5Bewertungen
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 25.05.2019]
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