Lange Zeit galt die VR-Brille als Zukunftsmusik. Die Idee schien immer besser zu sein als die Umsetzung. Das ist nun vorbei. Die PSVR von Sony setzt Maßstäbe.

Von außen betrachtet macht es nie einen besonders guten Eindruck, wenn jemand mit einer VR-Brille spielt. Er dreht und wendet ungelenk den Kopf und bewegt seine Arme, als würde jemand an Marionettenfäden ziehen. Doch für den Spieler ist der Eindruck ganz anders. Denn der kann zum Beispiel als Seeungeheuer mitten im Meer schwimmen oder durch Wälder laufen oder Rennwagen steuern.

Wohin der Blick auch gewendet wird: Das Spiel umgibt den Spieler von allen Seiten, er ist mittendrin. Wenn die Realität verschwindet und man in eine komplett andere Welt eintaucht, dann ist das in der Tat ein wirklich neues Spielerlebnis.

In der PSVR-Brille stecken zwei Linsen, die für diese real wirkende Illusion sorgen. Mit Kopfhörern wird die Wirkung noch mehr verstärkt. Benötigt wird allerdings noch eine PS4-Kamera. Aber auch die Move-Controller funktionieren mit der Brille.

Fazit: Spielen war nie echter.

TitelPSVR-Brille
Erscheinungsjahr2016
Art des SpielsSonstiges
SpielgerätPlayStation 4
getestet aufPlayStation 4
Preis in Euroca. 400,00
Verlag / BildrechteSony
Internet-ABC-Altersempfehlung8
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
1Bewertung
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 10.09.2017]
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