Das liebevoll gestaltete Lernabenteuer entführt Kinder ab acht Jahren in eine extrem spannende Rahmengeschichte, und spricht auf altersgerechte Weise auch die Probleme Afrikas an.

Der geldgierige Max Barren beutet nicht nur die afrikanischen Ressourcen, sondern auch die Menschen für seine Zwecke aus. Phoebe und Sam verfolgen den Schurken durch acht Länder und versuchen, seine dunklen Machenschaften aufzudecken. So durchforsten die beiden Barrens Hotelzimmer, um an seine Pläne zum Aufbau eines Luxusressorts auf dem Gebiet eines Wildtier-Schutzparks in Tansania zu gelangen. Immer wieder werden die Spürnasen von der magischen Karte an verschiedene afrikanische Orte geschickt, an denen sie weitere Auswüchse von Barrens Habgier entdecken und mehr als einmal nur knapp seiner Rache entgehen. Dabei lösen sie allerlei Rätsel, kombinieren unterschiedliche Objekte und sprechen mit zahlreichen Bewohnern der Orte, die sie besuchen.

Sowohl grafisch als auch technisch ist die gelungene Story mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Auch der Sound überzeugt mit atmosphärischen Geräuschen und guten Sprechern. Ohne erhobenen Zeigefinger wird hier das Interesse am afrikanischen Kontinent geweckt.

TitelAjabu – Das Vermächtnis der Ahnen
Erscheinungsjahr2011
Art des SpielsAction & Abenteuer
SpielgerätPC
Preis in Euro19,90
Verlag / BildrechteGoodfable
Freigabe (USK)ohne Altersbeschränkung
Internet-ABC-Altersempfehlung8
Spielspaß
Bedienung
Technische Qualität
Gesamtbewertung
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 14.03.2017]
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