Leuchtende, tanzende Skelette oder andere weiß leuchtende Kostüme. Die kann man manchmal an Halloween oder Karneval sehen. Schwarzlicht könnte dahinter stecken. Hier verraten wir euch, wie das funktioniert.

Schwarzlicht heißt eigentlich UV-Licht. Wir können es nicht direkt sehen, doch viele Dinge reagieren darauf. 

Farben, Steine, Stifte, Papier oder eure Zähne nehmen das UV-Licht auf und geben es als sichtbares Licht zurück. So wirken sie, als würden sie von innen strahlen.

Damit man das Leuchten sehen kann, braucht man Schwarzlichtlampen. Diese gibt es als Röhren oder LEDs. In ihnen steckt ein Stoff, der das UV-Licht so filtert, dass nur ein kleiner Teil sichtbar wird. 

Die Lampe selbst glimmt leicht violett. Die Gegenstände im Raum leuchten dagegen plötzlich richtig hell – fast wie kleine Lichtmagneten.

Schwarzlicht hilft in der Medizin, Hautkrankheiten besser zu erkennen. Damit findet man winzige Fehler, die man sonst leicht übersehen würde. Sogar Geldscheine werden mit Schwarzlicht geprüft, um Fälschungen zu entdecken.

Aber denkt daran: Ihr solltet niemals direkt in eine Schwarzlichtlampe schauen. Das kann für eure Augen unangenehm sein.


Was möchtest du am liebsten unter Schwarzlicht leuchten lassen?


Wo habt ihr Schwarzlicht schon einmal gesehen?

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