Wir Menschen benutzen Computer und Maschinen, um uns die Arbeit zu erleichtern. Das wird aber für Tiere manchmal zu einem Problem. Forschende wollen das nun ändern.

Computer stecken mittlerweile in vielen Geräten für den Haushalt und Garten. Ein Beispiel sind die Saugroboter. Das sind kleine Staubsauger mit einem Computer, der sagt, wie lange und wo genau sie saugen sollen. In dieser Zeit können wir Menschen arbeiten, spielen oder sonst etwas tun. Praktisch!

Leider saugt so ein Roboter nicht nur Staub ein. Auch Marienkäfer oder andere kleine Tierchen werden mit eingesaugt.  

Der Forscher Oliver Bendel möchte die Tiere schützen. Deshalb hat er den Sauger "Ladybird" erfunden. Dieser Staubsauger-Roboter erkennt über eine Kamera Marienkäfer und saugt sie nicht ein. Bisher kann man den Ladybird übrigens noch nicht kaufen. Für etwas größere Tiere hat Oliver Bendel mit seinem Team auch etwas erfunden: Einen automatischen Rasenmäher, der anhält, wenn Igel oder Igelbabys im Gras liegen. Den kann man auch noch nicht kaufen.

Es gibt aber schon Mähdrescher, denen fliegen kleine Roboter (Drohnen) voran. Wenn die Drohnen ein Rehkitz im Feld entdecken, stoppt der Mähdrescher und verschont die Tiere.

Auch für Vögel haben Forscher mit Hilfe von Computern eine Gefahr ausschalten können: Windräder. Die hören auf sich zu drehen, wenn ein Vogelschwarm sich nähert.

Jetzt müssten diese computergesteuerten Maschinen noch in großer Zahl gebaut und verkauft werden. Das würde vielen kleinen und großen Tieren das Leben retten.


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