Jugend forscht 2026: Kinder und Jugendliche zeigen ihre besten Ideen
Beim Wettbewerb "Jugend forscht 2026" zeigen Kinder und Jugendliche ihre Erfindungen aus Wissenschaft und Technik.

Seit über 60 Jahren gibt es den Wettbewerb "Jugend forscht". Jedes Jahr machen viele Kinder und Jugendliche mit.
Sie tüfteln an Fragen aus MINT. Das ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 14 Jahren können bei "Jugend forscht junior" teilnehmen. Für die Junioren endet der Wettbewerb mit einem Wettstreit in ihrem Bundesland. Für die Älteren geht es im Deutschland-weiten Vergleich weiter. 2026 waren 159 junge Forschende beim Bundesfinale dabei.
3 Beispiele zeigen, wie spannend Forschung ist:
- Götz (19) hat mit 3D-Druck gearbeitet. Das ist eine Maschine, die Dinge Schicht für Schicht aufbaut. Er hat entdeckt: Trockeneres Material macht die Teile glatter und stabiler. Das kann später bei neuen Erfindungen helfen.
- Malte (15) hat sich mit Künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigt. Das ist ein Computerprogramm, das selbst lernt. Seine Idee spart Strom. So kann die Umwelt geschont werden.
- Vincent (19) hat am Schutz vor Telefonbetrug geforscht. Dabei erschrecken Betrüger Menschen am Telefon und verlangen Geld. Sein Programm hört mit und erkennt Gefahr. Dann warnt es sofort und beendet den Anruf.
Schon bald könnt ihr selbst mitmachen. Vom 1. Juli bis zum 30. November 2026 könnt ihr euch bei "Jugend forscht junior" anmelden unter:

