In der kalten Jahreszeit kann es passieren: Ein Computer geht kaputt, wenn es um ihn herum erst ganz kalt wird und dann wieder warm. Warum ist das so?

Wer eine Brille trägt, der kennt das: Man kommt aus der Kälte in einen warmen Raum und die Gläser beschlagen. An ihnen bildet sich ein dünner Wasserfilm: Das ist Kondenswasser.

Und so ist das zum Beispiel auch bei einem Notebook: Manche Leute tragen diesen Compuetr in einem Rucksack durch die Herbst- oder Winterkälte. Anschließend kommen sie in einen warmen Raum. Dann kann sich im Gerät Kondenswasser bilden. Da der Computer mit Strom arbeitet, kann es beim Anschalten zu Schäden an der Speicherplatte kommen. Dann können Dateien futsch sein oder Programme nicht mehr funktionieren.

Darum sollten Notebooks oder Tablets im Winter besser in einer gepolsterten Tasche getragen werden. In einem warmen Raum angekommen, sollte man eine Zaitlang warten – und das Gerät erst dann einschalten.

Schütze deinen Computer, wenn der Raum durchgelüftet werden muss und es draußen viel kälter ist. Du kannst zum Beispiel ein Tuch darüberlegen. Die Temperaturen, bei denen ein Computer gut und schnell arbeiten kann, liegen im Schnitt zwischen 5 und 35 Grad.

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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 27.11.2020]
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