Lernen am Computer: Toll oder Blödsinn?

Computerraum in Schulklasse; Bild: Internet-ABC
Lernen am Computer: Toll oder Blödsinn?

Fast jede Woche kann man irgendwo lesen, dass die Schulen in Deutschland besser mit Computern ausgestattet werden sollen. Laptop-Klassen, die möglichst viel online arbeiten, sind schwer in Mode. Und auch jüngere Schüler sollen möglichst früh mit dem Computer lernen, fordern viele Politiker und Pädagogen.

"Alles Quatsch!", sagen dazu andere Experten. Bis zum Alter von zwölf Jahren brauchen Kinder zum Lernen keinen Rechner, meinen sie. Jüngere Kinder sollen in der Schule schreiben, rechnen und denken lernen. Wie man auf einem Tablet herumwischt oder einen Computer bedient, könnten Kinder auch zuhause üben.

Einig sind sich beide Lager in einem: Was man beim Arbeiten und Lernen mit dem Computer braucht, ist "Medienkompetenz"! Damit ist gemeint, dass man zum Beispiel weiß, wie man sich sinnvolle Informationen im Netz beschafft und wie man sie bewertet.

Ab welchem Alter ist das kindliche Gehirn so weit entwickelt, dass es sinnvoll mit Unterstützung eines Computers lernen kann? Das ist die strittige Frage!

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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 26.07.2018]


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