Computerspielsucht gilt jetzt als eine anerkannte Krankheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt das "Gaming Disorder" (Spielstörung). Nun kann leichter erforscht werden, wie man den Betroffenen helfen kann.

Natürlich ist nicht jeder, der lange spielt, krank. Langes Spielen allein ist noch keine Sucht. Es müssen mehrere Sachen hinzu kommen: zum Beispiel, dass man sein Verhalten nicht mehr unter Kontrolle hat. Solchen Personen ist das Spielen wichtiger als alles andere. Sie kümmern sich um nichts anderes mehr. Sie schaffen die Schule nicht und verlieren sogar ihre Freunde.

Kennst du jemanden, der so viel spielt, dass du dir Sorgen machst? Oder hast du selbst schon Erfahrungen damit gemacht, nicht aufhören zu können?

Bitte beachten: Beleidigungen und private Angaben (Adresse, Telefonnummer, Schule) werden nicht veröffentlicht, sondern gelöscht.
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 03.04.2020]
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