Bei uns in Deutschland und Europa gehören Computer, Laptops oder Tablets für jeden selbstverständlich zum Leben. Über diese Geräte gehen wir ins Internet, das ist ganz normal für uns.

Dies ist jedoch nicht überall so: 346 Millionen Kinder und Jugendliche haben keinen Zugang zum Internet. Das hat das Kinderhilfswerk UNICEF ermittelt. Sie leben in Entwicklungsländern, die meisten in Afrika. Dort haben sie entweder gar keinen Strom oder keine Verbindung zum Netz.

Damit sind diese 346 Millionen Mädchen und Jungen sehr im Nachteil gegenüber Kindern und Jugendlichen in anderen Ländern. Sie sind sozusagen arm, also "digital arm". Denn man kann über das Internet viel Neues erfahren, Wissen erwerben, sich bilden und was lernen. Das ist dann eine Art "digitaler Reichtum".

Aber auch Kinder, die einen Online-Zugang haben, können in digitaler Armut oder auch Informationsarmut leben. Die meisten Websites sind in englischer Sprache und viele Kinder lernen in ihrem Land kein Englisch oder nicht gut genug – daher können sie diese Seiten nicht verstehen und nutzen.

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