Google und der Kaninchenkauz

Eine Katze; Bild: Find-das-Bild.de / Michael Schnell
Eine Katze; Bild: Find-das-Bild.de / Michael Schnell

Das Unternehmen Google hat mal wieder Ärger. Aber diesmal geht es nicht darum, dass zu viele Daten gesammelt werden. Es geht um Tierschutz! Aber was hat ausgerechnet Google damit zu tun?

Bedroht ist der Kaninchenkauz. Rund um die Zentrale von Google in Kalifornien leben nämlich nur noch etwa 50 Tiere dieser Eulenart. Und für die Naturschützer sind die Mitarbeiter von Google daran schuld.

Denn mit den vielen Menschen, die Google anheuert, kommen auch viele Katzen in die Gegend. Die schleichen gerne durch die Parks, wo sie von Google-Mitarbeitern jeden Abend gefüttert werden.

Und Katzen fangen nun mal gerne Vögel. Ein besonders leichtes Opfer ist der Kaninchenkauz, weil er auf dem Boden brütet. Google soll deshalb diese Fütterungen verbieten und dafür sorgen, dass die Katzen verschwinden.

Abstimmung: Sollte Google tatsächlich die Verantwortung für den Kaninchenkauz übernehmen?
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3 Kommentare

[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 14.10.2018]


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liam 29.07.2018 20:43
Ich liebe hunde
Ferdinand 25.07.2018 19:08
Sie können ja die Vögel füttern (natürlich nur wenn sie gerade nicht brüten), außerdem können die Katzen ja umgesiedelt werden!
Leon 11.07.2018 12:01
ich Liebe Katzen

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