Sein Smartphone hat einen Mann in der australischen Stadt Brisbane vor einem Angriff bewahrt. Er hatte Streit mit einem Nachbarn, da griff der andere plötzlich zu Pfeil und Bogen und bedrohte ihn.

Der Mann zückte sein Smartphone und wollte die Situation fotografieren. Aber bevor er auslösen konnte, schoss der Nachbar einen Pfeil auf ihn ab. Der Pfeil durchbohrte das Handy und blieb darin stecken. Nur die Spitze traf den Mann am Kinn.

So trug der Mann bei dem Angriff glücklicherweise nur eine Kratzwunde davon. Der Schütze muss sich nun vor Gericht für seine Tat verantworten.


Eigentlich ist es ja gut ausgegangen. Sollte der Mann, der geschossen hat, trotzdem bestraft werden?

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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 15.05.2020]
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