Computerspielsucht gilt als eine anerkannte Krankheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt das "Gaming Disorder" (Spielstörung). Dadurch kann leichter erforscht werden, wie man den Betroffenen helfen kann.

Natürlich ist nicht jeder, der lange spielt, krank. Langes Spielen allein ist noch keine Sucht.

Es müssen mehrere Sachen hinzu kommen: zum Beispiel, dass man sein Verhalten nicht mehr unter Kontrolle hat.

Solchen Personen ist das Spielen wichtiger als alles andere. Sie kümmern sich um nichts anderes mehr. Sie schaffen die Schule nicht und verlieren sogar ihre Freunde.

Kennst du jemanden, der so viel spielt, dass du dir Sorgen machst? Oder hast du selbst schon Erfahrungen damit gemacht, nicht aufhören zu können?

Stelle dir vor dem Absenden folgende Fragen:
  • Ist mein Text freundlich und respektvoll?
  • Ist mein Beitrag für alle verständlich?
  • Möchte ich, dass andere das über mich wissen?
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Flammen Phoenix🐦‍🔥 19.02.2026 15:06
Ich habe zwei Freundinnen die Roblox spielen. Ich mache mir schon Sorgen das die so gehackt werden, wie mein Cousin. Ich sage den ständig, dass es gefährlich, dass sie gehackt werden können, aber die hören mir nicht zu. ich mache Sorgen um meine Freunde. (...)

Dein Internet-ABC
Hallo Flammen Phoenix🐦‍🔥, das war sicher nicht einfach für deinen Cousin. Wir haben deinen Kommentar etwas gekürzt, weil darin sehr persönliche Informationen standen. Die möchten wir schützen, denn im Internet kann man nicht jedem vertrauen.

Du hast recht, dass das Spiel Roblox nicht für Kinder geeignet ist, da es erst ab 16 Jahren freigegeben ist. Für Jugendliche unter 18 Jahren ist zusätzlich die Zustimmung der Eltern zur Kontoerstellung notwendig. Bei Roblox können Spiele online gestellt werden, die für Kinder ungeeignete Inhalte enthalten, die gruselig sein können und dir Angst machen! Daher solltest du immer deine Eltern fragen, ob du das Spiel spielen darfst. Sie wissen am besten, welche Spiele für dich in Ordnung sind. Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo, daher sind die angegebenen Freigaben Orientierungshilfen für deine Eltern, die dich am besten kennen und einschätzen können. Da das Spiel teure In-Game-Käufe und eine Chat-Funktion beinhaltet, über die Fremde Leute Kontakt aufbauen können, sollten Spielerinnen und Spieler sehr vorsichtig sein und mit ihren Eltern über die Funktionen sprechen.

Sind du oder deine Freundinnen und Freunde Opfer von Hacking, Cybermobbing oder Cybergromming, dann sagt immer euren Eltern Bescheid. Gemeinsam könnt ihr Verstöße melden, überlegen wie ihr euch im Internet schützen könnt und euch an die Meldestellen der Polizei wenden. In unserem Lernmodul 2.4. Online-Spiele – sicher spielen im Internet erklären wir, worauf du beim Spielen im Internet achten musst. 
Im Elternbereich haben wir für deine Eltern zudem mehrere Artikel zusammengestellt. Vielleicht möchtest du ihnen davon erzählen.