Es gibt viele Gründe, warum Unterricht digitaler werden sollte. Moderne Technik bietet Möglichkeiten der Wissensvermittlung, die vorher undenkbar gewesen wären. Wie wäre es zum Beispiel einen Zeitzeugen aus der NS-Zeit per Augmented Reality direkt ins eigene Klassenzimmer zu "beamen"?

Unterricht wird durch digitale Lernplattformen und Werkzeuge offener, projektorientierter und individueller. Und nicht zuletzt leben die Schülerinnen und Schüler außerhalb der Schule bereits seit langem in der Digitalität, der digitalen Realität. Schon viele Grundschulkinder besitzen ein Smartphone, nutzen (ungeachtet des eigentlich vorhandenen Mindestalters) fast schon selbstverständlich WhatsApp und TikTok oder dominieren bei Brawlstars.

Um das Potential für den Unterricht nutzbar zu machen, werden an dieser Stelle nach und nach einige Tools vorgestellt, die den Unterricht unterstützen, vielleicht erweitern oder sogar neu denkbar machen. 

ANTON – umfangreich, einfach und effektiv

ANTON ist eine kostenlose und werbefreie Lern-App zum Vertiefen und Trainieren, mit Feedback- und Vorlesefunktionen, die das Lernen erleichtern.

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Programmieren mit der Maus – Coding leicht gemacht!

Programmieren mit der Maus bietet mit grafischen Blöcken einen kinderfreundlichen Einstieg in das Coding. So kann die Maus beispielsweise zum Blinzeln gebracht werden – kinderleicht und spielerisch.

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TopShot – Filmbildung zum Anfassen

TopShot ermöglicht es, Videos in Eigenregie zu produzieren und Ideen selbst umzusetzen. Ein kinderleichter Einstieg in die Welt der Filmbildung – kostenlos und gut.

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Bitte beachten: Prüfen Sie immer gemeinsam mit Ihrer Schulleitung vorab, inwiefern die hier besprochenen Apps und Werkzeuge genutzt werden dürfen. Holen Sie sich das informierte Einverständnis der Eltern für die Nutzung der jeweiligen Tools ein. Wichtig: Das Einverständnis der Eltern setzt nicht das Recht der Kinder auf Schutz ihrer persönlichen Daten außer Kraft. Je nach Bundesland, können die datenschutzrelevanten Empfehlungen voneinander abweichen.

Bitte beachten: Prüfen Sie immer gemeinsam mit Ihrer Schulleitung vorab, inwiefern die hier besprochenen Apps und Werkzeuge genutzt werden dürfen. Holen Sie sich das informierte Einverständnis der Eltern für die Nutzung der jeweiligen Tools ein. Wichtig: Das Einverständnis der Eltern setzt nicht das Recht der Kinder auf Schutz ihrer persönlichen Daten außer Kraft. Je nach Bundesland, können die datenschutzrelevanten Empfehlungen voneinander abweichen.