Unsicherheit gehört zum professionellen Handeln. Entscheidend ist, sie nicht allein zu tragen.

Eine Orientierung in 3 Schritten

1. Situation einschätzen

  • Liegt eine akute Gefährdung für ein Kind vor?
  • Handelt es sich um Inhalte oder Grenzverletzungen mit strafrechtlicher Relevanz?
  • Oder steht zunächst eine pädagogische Klärung im Vordergrund?

2. Verantwortung teilen

  • Entscheidungen nicht allein treffen
  • Frühzeitig intern Rücksprache halten mit der Schulleitung, Vertrauenspersonen oder der Schulpsychologie

3. Unterstützung einbeziehen

  • Polizeiliche Beratung (z. B. Jugendkontaktbeamte)
  • Externe Fach- und Beratungsstellen
  • ZEBRA beantwortet Ihre Fragen rund um digitale Medien. Weitere Informationen finden Sie hier: Weiterleitung zu ZEBRA.