Kinder und Datenschutz?

Ist Datenschutz schon für Kinder ein Thema? Und wenn ja, wie können sie an die Problematik herangeführt werden? In diesem Themenspecial hat das Internet-ABC dazu die wichtigsten Hintergrundinfos zusammengestellt.

Junge versteckt vor einem Notebook. Bild: Mira Mikosch
Kinder und Datenschutz?

"Warum überhaupt Datenschutz? Ich hab' doch nix zu verbergen!" So denken viele, aber es gibt schnell Situationen, in denen man doch lieber selbst die Kontrolle darüber hätte, was mit den eigenen Daten geschieht. Denn, wenn einmal etwas im Netz veröffentlicht wurde, ist es sehr schwer, die Daten dauerhaft wieder zu entfernen. Und: Die Webseiten sammeln im Hintergrund unzählige persönliche Daten. Wenn diese miteinander verknüpft werden, können sie ein immer genaueres Bild der eigenen Person zeichnen.

Datenschutz ist daher bereits von Kindheit an ein Thema. Schon von klein auf werden persönliche Daten, Fotos und Suchergebnisse gespeichert. Es ist kaum möglich, diese im Nachhinein endgültig zu löschen, denn eine Art "virtuellen Radiergummi" wird es wohl in absehbarer Zeit nicht geben. Das Internet-ABC bietet daher in diesem Themenspecial sowie auf seiner Webseite Hilfestellungen und Informationen für den Schutz der eigenen Daten. Zahlreiche Angebote können dabei im schulischen Kontext angewendet werden. Zusätzliche Tipps, wie Eltern ihre Kinder für das Thema sensibilisieren können, gibt Frederick Richter von der Stiftung Datenschutz in einem Interview.


Meine Meinung

Wie sollten wir mit unseren persönlichen Daten im Internet umgehen? Was ist Ihre Meinung? Wir haben nachgefragt bei der achtjährigen Yuna und bei Guido Hammesfahr, bekannt als Fritz Fuchs aus der ZDF-tivi-Reihe "Löwenzahn" und Pate für das Internet-ABC.

Guido Hammesfahr; Bild: FOX/Völkner
Guido Hammesfahr; Bild: FOX/Völkner

GUIDO HAMMESFAHR

"Es ist ja schon verrückt: Einerseits regen sich viele Menschen darüber auf, dass im Internet ihre Daten nicht sicher sind. Andererseits erzählen sie bei Facebook, was sie tagtäglich so machen. Oder sie verschicken Bilder von ihren Kindern in große WhatsApp-Gruppen. Vielleicht sollten wir uns alle mal überlegen, welchen Wert das Wort 'privat' eigentlich noch für uns hat, oder?"

Yuna; Bild: Mira Mikosch
Yuna; Bild: Mira Mikosch

YUNA

"Es gibt Fotos, die sind voll peinlich. Aber meine Eltern finden sie süß. Ich finde es okay, wenn meine Eltern Fotos von mir posten, aber nur die, die ich auch selber mag.

Ich finde es gut, wenn sie mich vorher fragen. Ich will aber nicht, dass jemand Fotos von mir sieht, auf denen ich nackt bin. Auch nicht als Baby. Selbst wenn sie fragen würden, ob sie sie posten dürfen, würde ich nein sagen. Ich will echt nicht nackt gesehen werden!"


Frederick Richter, Stiftung Datenschutz; Bild: Lorenz Becker
Frederick Richter, Stiftung Datenschutz; Bild: Lorenz Becker

Nachgefragt

Kindern Datenschutz vermitteln?

Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz, beantwortet im Interview relevante Fragen. Der Experte leitet die von der Bundesrepublik Deutschland gegründete Stiftung, deren Aufgabe die Förderung des Privatsphärenschutzes ist.

Warum ist Datenschutz schon für Kinder ein Thema?

Frederick Richter: Ganz einfach: Weil Datenschutz für uns alle ein Thema ist. Und weil Kinder, anders als früher, in einer digitalen Welt aufwachsen, in der es sehr einfach ist, persönliche Informationen zu finden, zu speichern, zu verbreiten und auch zu manipulieren. Kinder können zudem oft noch nicht absehen, wie ihre Daten potentiell missbräuchlich verwendet werden können. Daher ist es wichtig, dass sie – altersgemäß, ohne Verbote und in einer vertrauensvollen Atmosphäre – an den sensiblen Umgang mit personenbezogenen Daten herangeführt werden.

Wenn wir hier von "personenbezogenen Daten" sprechen, meinen wir übrigens nicht nur diejenigen Daten, die im engen gesetzlichen Sinne Rückschlüsse auf die Person zulassen, sondern auch Informationen über persönliche Interessen, Hobbys und Vorlieben, über die familiären Gepflogenheiten, Freundschaften und Abneigungen; also all das, was auch Erwachsene unter "Privatsphäre" verstehen. Das Verständnis für Privatheit entwickelt sich erst allmählich über einen längeren Zeitraum, und auch im Erwachsenenalter kann es sich noch verändern. Wichtig ist aus unserer Sicht auch – und das betrifft nicht nur Kinder –, die Einsicht dafür zu entwickeln, wie sehr das eigene Verhalten auch die Privatsphäre anderer Menschen betreffen kann: Es ist gut, wenn ich bestimmte, datensammelnde Messenger-Dienste vermeide. Wenn aber meine Freundinnen und Freunde diese benutzen, und ihr gesamtes Adressbuch hochladen, geraten eben auch meine Kontaktdaten in die Datensammlungen.

Und schließlich möchte ich noch an Eltern und Lehrkräfte appellieren: Unterstützen Sie Kinder dabei, bewusste Entscheidungen zu treffen, und seien Sie Vorbild. In den letzten Jahren ist es üblich geworden, dass Lehrerinnen und Lehrer per Facebook- oder WhatsApp-Gruppe mit ihren Klassen kommunizieren. Sie erhöhen damit den ohnehin nicht geringen Druck auf die Kinder, ebenfalls dort zu sein, und normalisieren diese sozialen Medien als etwas Selbstverständliches, Alternativloses. Bitte lassen Sie Kindern die Wahl, indem Sie Alternativen anbieten und dafür sorgen, dass Kinder ohne Smartphones und WhatsApp sich nicht ausgeschlossen fühlen und keine tatsächlichen Nachteile erleiden.

Was sind die größten Risiken, wenn junge Onliner sorglos ihre persönlichen Daten ins Netz stellen?

Das größte Risiko ist natürlich, dass diese Daten missbräuchlich verwendet werden. Dabei sehe ich im Wesentlichen drei große Kategorien: Die erste ist die Gefahr, dass Kinder Opfer von kriminellem Verhalten werden. Die finanziell-wirtschaftliche Kategorie umfasst Abo-Fallen, In-App-Käufe und Ähnliches, mit denen die kindliche Arglosigkeit ausnutzt wird. Und schließlich können Informationen aus der Privatsphäre auch in sozialen Beziehungen zum Nachteil des Kindes ausgenutzt werden – da reicht manchmal schon ein vermeintlich oder tatsächlich unvorteilhaftes Foto, und das Kind wird durch Gleichaltrige verspottet.

Wie können Kinder am besten für das Thema sensibilisiert werden?

Indem Eltern selbst Vorbild sind, und den verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten den Kindern vorleben und erklären. Ein vertrauensvolles Verhältnis ist wichtig, in dem das Kind keine Scheu hat, sich zu offenbaren – egal, ob es etwas vermeintlich falsch gemacht hat, oder ob ihm etwas komisch vorkommt. Und natürlich ein altersgemäßes Vorgehen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche, sehr hochwertige, nicht kommerzielle Angebote im Internet, die sich direkt an Kinder wenden oder Eltern und Lehrkräfte unterstützen.

Worauf sollen Eltern beim Spielen achten?

In Apps und Online-Spielen, manchmal sogar in Lernangeboten verbirgt sich oft unzulässige Datensammelei. Mitunter sind die Angebote so gestaltet, dass für angeblich kostenlose Spiele ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen werden muss. Oder ohne Angaben persönlicher Daten kann das Kind nicht am Gewinnspiel teilnehmen. Grundsätzlich wäre es gut, wenn Eltern jedes Spiel, jede App zunächst gründlich prüfen. In der Praxis jedoch ist das unrealistisch, weil mit sehr viel Aufwand verbunden. Aber gibt es auch zahlreiche kindgerechte, hochwertige und vertrauenswürdige Angebote im Netz, die nicht von kommerziellen Interessen getragen werden, so bei den öffentlich-rechtlichen Medienanstalten oder dem Internet-ABC, das zahlreiche Spieletipps für Kinder bietet (siehe Linktipps unten).

Wie sollten Eltern mit den Daten ihrer Kinder umgehen?

Ich persönlich empfehle äußerste Zurückhaltung im Umgang mit personenbezogenen Daten im Allgemeinen und besonders im Internet, speziell in sozialen Netzwerken und verzichte selbst ganz darauf, dort Fotos meiner Kinder zu verbreiten, auf denen sie erkennbar sind. Mir ist aber natürlich klar, dass das viele Menschen für übertrieben halten, und dass zum Beispiel Facebook für viele Familien eine einfache Möglichkeit ist, mit den Großeltern oder anderen Verwandten und Freunden Kontakt zu halten. Hier gilt es, das richtige Maß zu finden. Und Eltern sollten auch bedenken: Fotos von Kleinkindern, die jetzt niedlich sind, könnten den Kindern in ein paar Jahren peinlich sein.

Was können Eltern tun, wenn sie merken, dass die persönlichen Daten ihrer Kinder im Netz verbreitet worden sind?

Das lässt sich pauschal schwer beantworten. Auf jeden Fall können die Eltern verlangen, dass die Daten gelöscht werden, wenn der Anbieter seinen Sitz in Deutschland hat. Denn dann unterliegt er den deutschen Datenschutzvorschriften. Die Eltern sollten also den Anbieter kontaktieren, am besten den Datenschutzbeauftragten; die Adresse muss in der Datenschutzerklärung aufgeführt sein. Wenn es sich um einen Anbieter im Ausland handelt, wird es schwierig; Inhalte in den sozialen Medien sperren oder löschen lassen zu wollen ist oft praktisch aussichtslos. Außerdem helfen öffentliche Beratungsstellen, wie die Datenschutzaufsichtsbehörden oder die Verbraucherzentralen, die über entsprechende Erfahrung verfügen. Und schließlich kann es – in extremen Fällen – sinnvoll sein, spezialisierte gewerbliche Anbieter oder Rechtsanwälte damit zu beauftragen, unerwünschte Einträge zu entfernen.


Junge wird ungewollt fotografiert; Bild: Mira Mikosch
Junge wird ungewollt fotografiert; Bild: Mira Mikosch

Hintergrundinformationen

Facts zum Thema

Datenschutz - eine Erklärung

Unter dem Begriff "Datenschutz" wird umgangssprachlich zumeist der Schutz von oder der sensible Umgang mit persönlichen Daten verstanden, damit diese nicht unrechtmäßig weitergegeben oder missbraucht werden können. Persönliche bzw. personenbezogene Daten sind in Deutschland per Gesetz vor unerlaubter Preisgabe und Verwendung geschützt.

Die persönlichen Daten sind für viele zugänglich

Personenbezogene Daten werden nicht nur von Webseiten und sozialen Medien gesammelt, sondern auch andere Internetnutzer kommen an unsere Daten. So können Fotos von den eigenen Kindern, die schon längst gelöscht wurden, nach vielen Jahren wieder auftauchen, weil ein Bekannter sie abgespeichert hatte – und dann, wenn die Kinder größer sind, unangenehme Konsequenzen für sie haben.

Versteckte Datenweitergabe zu Werbezwecken

Webseiten, Suchmaschinen und soziale Netzwerke sammeln die Daten ihrer Nutzer. Und zwar nicht nur die bewusst eingegebenen Daten, wie beispielsweise die Adresse, wenn man sich per Online-Versand ein Päckchen schicken lässt, sondern auch alle Suchanfragen, alle Seiten, die aufgerufen werden, alle Orte, die man besucht, während der Ortungsdienst eingeschaltet ist.

Die Seiten sind zwar gratis, aber kostenlos sind sie auf den zweiten Blick nicht, da sie für Werbezwecke verwendet werden: Die persönlichen Daten und Informationen werden ausgewertet und mit anderen Informationen verknüpft, um den Nutzern beispielsweise Werbebanner zu zeigen, die ihren Interessen entsprechen.

Wenn Eltern Fotos ihrer Kinder posten ...

Bei Fotos gilt allgemein das "Recht am eigenen Bild", das heißt sie dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet werden. Aber wie ist das, wenn Eltern Fotos ihrer eigenen Kinder posten möchten? In rechtlicher Hinsicht ist Folgendes zu beachten: Bei Kindern bis sieben Jahren sind die Erziehungsberechtigten allein entscheidungsbefugt darüber, ob eine Abbildung des Kindes veröffentlicht werden darf. Zwischen acht und 17 Jahren müssen die Kinder in die Entscheidung mit einbezogen werden. Allgemein gilt: Eltern sollten die eigene Meinungsbildung ihrer Kinder fördern und ihre Entscheidung wertschätzen.

Wichtige Informationen in den AGB beachten

Auf welche Daten der Anbieter zugreift und was er mit den gesammelten Informationen macht, steht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Die Datenschutzbestimmungen sind bekanntermaßen oft im "Kleingedruckten" versteckt und sehr komplex formuliert. Vor allem Interneteinsteiger schenken diesem Thema in der Regel meist keine Beachtung. Daher ist es wichtig, ihr Bewusstsein dafür zu stärken, dass die Informationen in den AGB wichtig sind. Bei Updates kommt es sogar vor, dass die AGB verändert werden – deshalb sollte man Apps vom System nicht automatisch aktualisieren lassen.


Kinder und Datenschutz?

Für Eltern

Tipps zum Schutz persönlicher Daten

Die folgenden Tipps richten sich an Eltern und bieten eine wichtige Grundlage für Gespräche mit Kindern und Jugendlichen. Sie geben Hilfestellungen zum Schutz persönlicher Daten und zum Umgang mit Datenmissbrauch.

  • Überlegen Sie sich vor dem Absenden von Bildern und persönlichen Informationen, inwieweit eine Verbreitung problematisch sein könnte und wer auf die Informationen zugreifen kann.
  • Prüfen Sie AGB und Datenschutzrichtlinien von Apps und anderen Diensten, bevor Sie sich zu einer Nutzung entscheiden.
  • Überprüfen Sie regelmäßig Ihren "Onlineruf" im Internet und in sozialen Netzwerken. Nutzen Sie dazu auch Personensuchmaschinen.
  • Benutzen Sie sichere Passwörter (mindestens 8-stellig, Mischung aus Groß- und Kleinschreibung, Ziffern und Sonderzeichen), nicht immer das gleiche, und ändern Sie es regelmäßig.
  • Installieren Sie ein Anti-Viren- und ein Anti-Spywareprogramm auf Ihrem Computer und aktualisieren Sie diese regelmäßig.
  • Sichern Sie Ihr WLAN-Netzwerk über eine verschlüsselte Verbindung (am besten WPA2). Wenn Sie unterwegs mit Handy, Tablet oder Laptop surfen, verschicken Sie möglichst keine wichtigen Daten und verzichten Sie auf Onlinebanking und ähnliche sensible Dienste.
  • Führen Sie regelmäßig Sicherheitsupdates Ihres Betriebssystems durch. Auch Apps sollten immer auf dem aktuellen Stand sein. So werden Sicherheitslücken geschlossen.
  • Öffnen Sie keine E-Mails mit unbekanntem Absender, vor allem keine Dateianhänge. Antworten Sie nicht auf Spam. Am besten legen Sie sich zwei verschiedene E-Mail-Adressen zu. Eine geben Sie nur an gute Freunde und Bekannte weiter. Die andere verwenden Sie für Anmeldungen, Online-Shopping etc.
  • Schließen Sie mit Ihren Kindern einen Mediennutzungsvertrag (siehe Linktipp unten): Darin können Familien festhalten, dass bestimmte persönliche Daten nur in Rücksprache mit den Eltern im Internet angegeben werden dürfen.
  • Machen Sie Ihrem Kind das lange Gedächtnis des Internets klar und besprechen Sie, warum nicht alle Daten etwas im Internet verloren haben.
  • Erklären Sie Ihren Kindern, dass sie keine Fotos von Freunden oder Mitschülern ohne deren Zustimmung veröffentlichen dürfen.


Checkliste

Erste Hilfe bei Datenmissbrauch

Die folgenden Tipps richten sich an Kinder, die sich die Frage stellen: "Was kann ich tun, wenn meine Daten missbraucht wurden?"

  • Ich gebe den Eltern Bescheid.
  • Wir finden gemeinsam heraus, wer die Daten, die Infos, die Bilder oder Videos veröffentlicht hat.
  • Wir nehmen Kontakt zu dieser Person auf. Wir bitten sie darum, die Inhalte zu löschen.
  • Zeigt die Person keine Einsicht, informieren wir den Anbieter der Seite/des Netzwerks (Impressum). Wir schildern ihm den Vorfall und bitten, die Dinge zu löschen.
  • In Netzwerken gibt es manchmal auch extra Buttons zum Melden. Den nutzen wir dann.
  • Tauchen in den großen Suchmaschinen falsche oder gemeine Dinge über mich auf, können meine Eltern einen Löschantrag stellen ("Recht auf Vergessen").
  • Nützt alles nichts, können meine Eltern sich an offizielle Stellen wenden, z. B. an die Datenschutzbeauftragten der Länder oder an die Polizei.

Für Kinder

Link-Tipps

Internet-ABC: Lernmodul "Datenschutz – das bleibt privat!": Hier erfahren Kinder auf spielerische Art und Weise, welche Spuren sie im Internet hinterlassen und wie sie mit ihren Daten und den Daten anderer Kinder umgehen sollten. www.internet-abc.de/kinder/lernen-schule/lernmodule/datenschutz-das-bleibt-privat/

Internet-ABC: Comic "Die gestohlenen Fahrräder"

Für ältere Kinder und Jugendliche halten "watchyourweb.de" und Handysektor viele nützliche Informationen bereit:

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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 21.08.2018]


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