Kinder und Videos im Internet: YouTube, Videoportale und Online-Videotheken

Video mit dem Smartphone drehen; Bild: Find-das-Bild.de / Michael Schnell
Video mit dem Smartphone drehen; Bild: Find-das-Bild.de / Michael Schnell

Viele Kinder und Jugendliche lieben es, sich Videos anzuschauen: Spaß- und Unterhaltungsvideos, Videos über aktuelle Ereignisse, aber auch Anleitungen zu verschiedensten Themen (Schminken, Spiele) und viele mehr. Die Filme sind Gesprächsstoff auf dem Schulhof und im Freundeskreis - und manchmal auch Ansporn, selbst werche zu drehen. 

Dieser Schwerpunkt des Internet-ABC zeigt auf, welche Arten von Videoportalen es gibt und wie Eltern mit dem Verlangen ihrer Kinder, Videos zu schauen, selbst zu drehen und diese online zu stellen, umgehen können.

Überblick der Themen

Auf dieser Seite werden drei Arten von Videoportalen erklärt: Video-Communitys, geschlossene Videoportale und "Video on Demand"-Portale.
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Hier geht es hauptsächlich um YouTube: Was sollten Eltern über YouTube, die größte Videocommunity im Netz, wissen? Werden die Videos, die Nutzer zum Beispiel auf YouTube hochladen, überprüft? Soll ich meinem Kind erlauben, Videos zu veröffentlichen?
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Fernsehen, wann und was man will! Wer sich nicht gern an bestimmte Zeiten hält, um einen bestimmten Film zu sehen, oder wer eine Sendung verpasst hat, kann sich in "Video on Demand"-Portalen wie zum Beispiel Mediatheken bedienen. 
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Was kann man tun, wenn Videos nicht abgespielt werden können? 
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sally 12.09.2017 16:57
Die spiele gehen nicht
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