Am letzten Freitag im November gibt es in Geschäften und im Internet viele Sonderangebote – zur Feier des "Black Friday", des "Schwarzen Freitags". Wo viel eingekauft wird, entsteht meistens auch viel Müll. Aktivistinnen und Aktivisten haben daher Ideen, wie die Umwelt dabei geschont werden könnte.

Eine Idee ist, aus dem "Schwarzen Freitag" einen "Grünen Freitag" zu machen, den "Green Friday". Für jeden Einkauf soll dann zum Beispiel etwas für Naturprojekte gespendet werden. Ein paar Geschäfte machen schon mit.

Eine weitere Idee ist der "Weiße Montag", also "White Monday" einer schwedischen Umweltschutz-Gruppe. Sie hat sich den Montag vor dem "Black Friday" als Aktionstag ausgesucht.

Die Umweltschützenden finden, dass man besser gebrauchte Sachen kaufen soll als ganz neue. Wenn man etwas Neues kauft, dann soll man darauf achten, dass sie repariert werden können. Zum Beispiel kann man Smartphones oder andere Geräte mit einem austauschbaren Akku kaufen.

Geschäfte, die beim "White Monday" mitmachen, werben nicht für den "Black Friday" und geben auch keinen Preisnachlass. Den "White Monday" gibt es auch in weiteren Ländern neben Schweden und Deutschland.


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