Mioaaooo – wenn es Katzen langweilig ist, miauen sie zum Beispiel manchmal herum, wollen andauernd fressen oder werden ein wenig kratzbürstig. Aber wir haben nun mal nicht immer Zeit, uns mit ihnen zu beschäftigen. "Da könnten doch Computerspiele für Katzen helfen!", haben sich wohl einige Menschen gedacht – und Spiele-Apps für Katzen entwickelt.

Spiele-Apps für Katzen sind erst möglich, seit es Touchscreens gibt. Diese Apps funktionieren nämlich über das Berühren des Bildschirms. Da schwimmen dann zum Beispiel Goldfische über den Bildschirm und die Katze kann sie mit der Tatze "erjagen".

Bei einer anderen App läuft eine quietschende Maus durch das Bild. Wenn die Katze danach schlägt, "malt" sie an den Stellen bunte Flecken.

"Sind diese Spiele denn auch gut für die Katzen?", wollten einige Leute wissen. Die Antworten aus der Tierpsychologie, die man dazu im Netz findet, sagen ungefähr das: Katzen tut es gut, wenn sie ihre Freude am Jagen durch Spiele ausleben können. Es kann aber auch sein, dass die Tiere enttäuscht sind, weil sie am Ende nie etwas in den Tatzen halten.

Darum gilt auch für Haustiere: Zu viel Zeit am Bildschirm ist nicht gut. Lustige Fangspiele mit selbst gebauten Ködern an Schnüren und echten Menschen, die sie bewegen, kann keine Tablet-App ersetzen.

Und: Ob die Katzen mit ihren Krallen und Zähnen nun den Bildschirm wohl verkratzen könnten – darüber sind sich die Spieleerfinder und die Testenden nicht einig. Die Erfinder sagen Nein, die Testenden bezweifeln das.


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