Im Internet helfen einem Suchmaschinen Wissensschätze auszugraben. Es gibt aber auch Suchmaschinen außerhalb des Internets. Solche "Detektoren" können zum Beispiel verborgene Schätze unter der Erde finden.

Wer wertvolle Münzen oder Gold finden möchte, der kann sich mit Detektoren, also Aufspürgeräten, auf die Suche machen. Me­tall­de­tek­toren sind ungefähr so lang wie ein Hockeyschläger.

Wenn man mit ihnen im Boden oder Unterwasser nach Dingen sucht, sieht das so aus, als würde man staubsaugen.

Wie funktionieren Me­tall­de­tek­toren ?

  • Alle Aufspürgeräte funktionieren mit unsichtbaren Strahlen oder Wellen, die sie aussenden. Beim Me­tall­de­tek­tor befindet sich an der unteren Spitze eine Drahtspule. Durch die Spule fließt Strom und dadurch entsteht ein Magnetfeld. Das dringt dann bis tief in den Boden ein.
  • Sobald man auf ein Metallstück stößt, ändert sich das Magnetfeld. Diese Information wird von dem Detektor wahrgenommen und verarbeitet. 
  • Dann piepst das Gerät. Nun muss der Schatz nur noch ausgegraben werden!

Übrigens: Je nach Suchgerät kann man schon am Piepsen erkennen, ob man Eisen oder Gold gefunden hat. Am oberen Ende des Detektors ist oft ein Bildschirm befestigt. Manche Geräte zeigen dann an, wie tief der Fund liegt.

So eine Erfindung kann sehr praktisch sein: Handwerkerinnen und Handwerker suchen mit kleineren Detektoren zum Beispiel in Wänden nach Leitungen und Rohren, bevor sie ein Loch hineinbohren. So vermeiden sie Stromschläge oder Wasserschäden. Aber auch bei archäologischen Ausgrabungen kommen Detektoren zum Einsatz. Die Funde tragen dazu bei, mehr über das Leben der Menschen in der Vergangenheit zu erfahren.


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