USK-Altersfreigabe: Wer prüft Spiele und wie funktioniert das?
Warum sind manche Computerspiele erst ab 12 oder 18 Jahren freigegeben? In dieser Meldung erfahrt ihr, wer das entscheidet und worauf dabei geachtet wird.

Die USK schaut sich Videospiele ganz genau an. Sie prüft zum Beispiel:
- ob ein Spiel gruselig ist,
- ob Gewalt vorkommt oder man mit anderen Menschen chatten kann,
- ob man etwas kaufen kann und ob es Schutz-Einstellungen gibt.
Wenn ein Spiel geprüft wurde, bekommt es ein Alterskennzeichen, zum Beispiel "ab 12 Jahren". Das zeigt: Ab diesem Alter soll das Spiel keine schlimmen Auswirkungen haben.
Wichtig: Das Zeichen sagt nicht, ob ihr das Spiel schon gut spielen könnt oder ob es euch gefällt. Trotzdem hilft es Familien dabei, passende Spiele auszuwählen.
Wie die Prüfung bei der USK genau abläuft, seht ihr in der Fotostory:
Achtet ihr auf die USK-Altersfreigabe?
Wie entscheiden eure Eltern, ob ihr ein Spiel spielen dürft oder nicht?
Dein Internet-ABC
Hallo apfeltasche, die USK, die in unserer Meldung erwähnt wird, gibt Altersempfehlungen für Spiele. Du hast aber recht, dass deine Eltern auch am besten entscheiden können, welche Filme du schauen darfst. Eine Hilfe dabei ist die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft). Die gibt Empfehlungen, welche Filme ab welchem Alter frühestens geguckt werden dürfen. Mehr dazu kannst du in unserer Meldung Altersfreigabe von Filmen: Was bedeutet FSK und welche Filme sind für dein Alter geeignet? nachlesen. Viel Spaß! 😉









