Kommunikation mit Schülern über WhatsApp und Facebook?

Messenger: Neue Gruppe bilden; Bild: Internet-ABC
Messenger: Neue Gruppe bilden; Bild: Internet-ABC

Mobiles Internet, Soziale Netzwerke und Instant Messenger wie zum Beispiel WhatsApp spielen bei Schülerinnen und Schülern1 eine wichtige Rolle. Auch Lehrkräfte1 nutzen privat häufig Facebook oder WhatsApp.

Können diese digitalen Kommunikationswege aber auch für die Schule und im Unterricht verwendet werden? Was sollten Lehrkräfte bei der Nutzung beachten?

Das Internet-ABC hat hierzu einige Fragen und Antworten zusammengestellt, die Ihnen bei einem Einstieg ins Thema behilflich sein können.

(1 Nachfolgend wegen der besseren Lesbarkeit nur Schüler bzw. Lehrer oder Lehrkräfte genannt.)

Die Fragen und Antworten im Überblick
Schüler und Eltern nutzen auch Soziale Netzwerke. Daher sollten Lehrer ihre Privatsphäre auch dort schützen.
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Dienstrecht, die Geschäftsbedingungen von Facebook und WhatsApp, das Urheberrecht - all das muss beachtet werden, wenn eine Lehrkraft überlegt, diese Software für den Kontakt zu den Schülern einzusetzen.
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Wenn sich ein Lehrer entschließt, mit Schülern über Soziale Netzwerke zu kommunizieren, sollte er sich überlegen, inwieweit er Teil ihrer Privatsphäre werden möchte.
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Lassen es die dienstrechtlichen Bedingungen zu und entschließt sich ein Lehrer, WhatsApp (trotz anderslautender AGB) oder Facebook zur Kommunikation zu nutzen, sind weitere Punkte zu beachten ...
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Digitale Klassen- oder Lerngruppen können nicht nur mit Facebook oder WhatsApp erstellt werden. Ein "moodle" kann ähnliche Funktionen bieten. 
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Bild: FOX/Völkner
In Grundschulen sollten Lehrer weniger als "Chatpartner" in Sozialen Netzwerken gefragt sein, sondern eher als Begleiter, die einen sicheren Umgang mit digitalen Medien veranschaulichen.
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[Veröffentlicht oder aktualisiert am: 10.10.2017]


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Roswitha Busch 08.10.2017 15:59
Es gibt bereits bestehende Alternativen zu WhatsApp: Threema. Die Server stehen in der Schweiz und unterliegen dem europäischen Datenschutz. Das wäre doch zu überlegen. Warum Kindern nicht gleich Alternativen anbieten, die sie auch privat nutzen können. Roswitha Busch Vom Surftreff-Auguste Internetcafe für Senioren
Tim 08.08.2017 11:59
Am Besten keinen Account bei Facebook haben.
Laura 24.04.2017 14:20
Das ist gut .
calaudiu 10.11.2016 11:40
mega gut !
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