Frankfurter Buchmesse 2026: Omas, Hunde und ein Geburtstag
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Auf der Frankfurter Buchmesse 2026 wurden neue Kinderbücher vorgestellt. Eine Kinder- und eine Erwachsenenjury wählten die besten Kinderbücher. Unter den Gewinnern befindet sich die Geschichte einer verrückten Oma, die Abenteuer eines Hundes und die Erzählung eines Mädchens, das vor einem schwierigen Geburtstag steht.

Jedes Jahr im Herbst bringt die Frankfurter Buchmesse viele neue Geschichten mit. Dort treffen sich Menschen, die Bücher schreiben, verkaufen, kaufen, lesen und lieben.
Die große Veranstaltung dauert mehrere Tage und bietet viele neue Lese-Abenteuer für Kinder.
Auf der Buchmesse werden außerdem Preise für besonders gute Bücher vergeben. Dazu gehören der Deutsche Kinderbuchpreis und der Deutsche Jugendliteraturpreis.
Über den Kinderbuchpreis entscheidet eine Kinderjury. Dafür hat sie 10 Bücher gelesen.
Der 1. Platz der Kinderjury: "Eine Oma für alle Fälle" von Christian Wichmann
- Erschienen ist das Buch im Carlsen Verlag.
- Es kostet 15 Euro.
- Für Kinder ab 6 Jahren.
Die Geschichte handelt vom ordentlichen Jungen Edgar und seiner neuen Nachbarin Frau Koschitz. Sie ist eine wilde Oma, die für jede Menge Trubel sorgt. Schon bei ihrem ersten Treffen beginnt für Edgar ein besonderes Abenteuer mit Ganovenjagd und Aufregung.
Der 2. Platz der Kinderjury: "Vier Viertel und ein Haufen Chaos 1: Ein Zuhause für Loki" von Constanze von Kitzing und Cally Stronk
- Erschienen ist das Buch im Carlsen Verlag.
- Es kostet 14 Euro.
- Für Kinder ab 6 Jahren.
Darin träumen Alva, Tarik, Joy und Enes von einem eigenen Hund. Als sie einen hilfsbedürftigen Hund im Park finden, nehmen sie ihn mit. Doch ihre Eltern erlauben keinen Hund. Deshalb versuchen die 4 Freunde, das Tier heimlich zu versorgen. Die Geschichte enthält viele Bilder.
Der 1. Platz der Erwachsenenjury: "Keine Party ist auch keine Lösung" von Anna Maria Praßler
- Erschienen ist das Buch im Klett Kinderbuch Verlag.
- Es kostet 16 Euro.
- Für Kinder ab 9 Jahren.
Im Mittelpunkt steht Jagoda. Sie mag ihren Namen nicht, weil er "Blaubeere" bedeutet. Noch schwieriger ist aber, dass sie arm ist. Als sie ihre Mitschülerin Mia zum Geburtstag einlädt, entsteht ein Problem: Eine Feier kostet Geld. Außerdem möchte Jagoda nicht, dass jemand erfährt, wo sie mit ihrer Mutter wohnt.



Welche Geschichte würdet ihr am liebsten lesen und warum?