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Sprinten, Fußball spielen, tanzen oder Gewichte heben – bei der Roboter-Olympiade 2026 in China gab es 51 Sportarten. Rund 2000 Roboter traten gegeneinander an. Sie können zwar schnell sein, machen aber noch Fehler.

Bei der Roboter-Olympiade 2026 in China durften nur Roboter mitmachen, die auf 2 Beinen laufen. Sie sehen Menschen ähnlich und werden deshalb "humanoide Roboter" genannt. Das Wort "human" bedeutet "menschlich".

Besonders spannend war das Rennen über 100 Meter. Ein Roboter aus China schaffte die Strecke in nur 8,86 Sekunden. Damit war er schneller als der bisher schnellste Mensch. Dieser lief die Strecke in 9,58 Sekunden.

Das Rennen zeigte aber auch, dass Roboter noch nicht alles so gut können wie Menschen. Von 5 Rennrobotern prallten 4 am Ende der Strecke gegen eine große Matte. 3 Roboter kippten um. Aus einem kamen sogar Funken und Rauch.

Die Roboter-Olympiade war nicht nur ein sportlicher Wettbewerb. Die Entwicklerinnen und Entwickler wollten auch herausfinden, was ihre Roboter bereits können. Solche Tests helfen ihnen, die Technik weiterzuentwickeln.

In Zukunft sollen humanoide Roboter in der Arbeitswelt eingesetzt werden. Schon heute gibt es Hilfsroboter, die Menschen bei bestimmten Aufgaben unterstützen.


Glaubt ihr, dass Roboter irgendwann alles können, was Menschen können?


Welche Aufgaben würdet ihr einem Roboter gerne überlassen und welche lieber selbst machen?

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